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09.12.2025Grace2 
Eine wunderbare, leichte Weihnachtsgeschichte mit liebenswerten Charakteren
Das Buch „Der Schimmer von Weihnachten“ der Bestsellerautorin Lynn Austin ist die Fortsetzung des Romans „Die Wege, die wir wählen“. Dieser Band kann auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Roman gelesen werden, doch macht es einfach mehr Freude, wenn man die Vorgeschichte von Adelaide kennt.
Adelaide ist inzwischen mit Howard verheiratet und gemeinsam starten
sie ins Eheglück in einem kleinen Haus in New York im Jahr 1901. Eines Abends findet Adelaide einen kleinen verwahrlosten Jungen in ihrem Vorgarten. Jack behauptet, dass er eine Schwester hätte und dass sein Vater versprochen hätte, zu Weihnachten zuhause zu sein. Ob seine Geschichte stimmt? Adelaide wäre nicht sie selbst, wenn sie sich nicht auf die Suche nach der Lösung dieses Rätsels machen würde. Doch ob es eine Weihnachtsüberraschung für Jack geben wird, erscheint mehr als fraglich, denn alle Wege bei dieser Suche erweisen sich als Sackgasse.
Mit ihrer Geschichte von Adelaide, Howard und dem kleinen Jack ist der Autorin Lynn Austin nicht nur eine großartige Fortsetzung des ersten Buches gelungen, es ist zugleich eine wunderbare Geschichte von Hoffnung, Freude und Liebe. Die Erzählung um die Suche nach Jacks Familie bietet einen gelungenen Mix aus Spannung, Liebe und Romantik mit einer leichten Prise Humor. Die Charaktere der Protagonisten sind absolut liebenswert, jede(r) ist so einzigartig und bemerkenswert entwickelt. Auch das Setting ist filmreif beschrieben. Der Schreibstil von Lynn Austin ist leicht und gut zu lesen. All das schafft einen unterhaltsamen, weihnachtlichen Roman für einige kurzweilige, unterhaltsame Lesestunden. Viel zu schnell ist das Buch gelesen! Was mich natürlich immer wieder bei Büchern von Lynn Austin begeistert, sind die christlichen Aspekte der Geschichte, die so überzeugend miteinfließen, dass es eine wahre Freude ist, die Gedanken in sich aufzunehmen. So wird aus einer einfachen Erzählung, ein Roman mit mehr Tiefe, der sich so von anderen Weihnachtsbüchern ab hebt.
Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter, ein wunderbares Geschenk, mit dem man immer richtig liegt.
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05.12.2025agnes.bookworld 
Oh, was freute ich mich, dass es eine weihnachtliche Fortsetzung zu dem Buch Die Wege, die wir wählen gab. Denn schon zum Ende des Buches war deutlich, dass Addy und Howard sich ineinander verliebt hatten.
In diesem dünnen Büchlein sind Addy und Howard inzwischen verheiratet. Als Addy eines Tages kurz vor Weihnachten nach Hause kommt, bemerkt sie im Gebüsch einen
kleinen frierenden Jungen namens Jack. Er ist aus einem Waisenhaus entlaufen und sucht seine kleine Schwester. Er behauptet außerdem fest, dass er und seine Schwester keine Waisen seien, dass ihr Vater zur See gefahren sei und an Weihnachten zurückkommen werde. Addy und Howard bringen es nicht übers Herz, den Jungen zurück ins Waisenhaus zu geben, und behalten ihn bei sich. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach seiner kleinen Schwester.
Lynn Austin hat mit dieser Geschichte einen wunderschönen Weihnachtsroman geschrieben. Sie zeigt die anfänglichen Probleme eines frisch verheirateten Paares, das erst noch zu einem WIR zusammenwachsen muss – und darüber hinaus die Not der Menschen, die nicht so privilegiert sind wie Addy und Howard.
Addy und Howard waren mir bereits aus dem vorhergehenden Buch bekannt, und ihre Charaktere gefielen mir genauso gut wie zuvor. Jack, den kleinen Jungen, musste man einfach liebhaben und für seine Stärke sowie für seinen Glauben und das Vertrauen in das Versprechen seines Vaters bewundern, ebenso für den liebevollen Umgang mit seiner kleinen Schwester.
Das gesamte Buch ist in vier Hauptteile unterteilt, die wie die vier Adventssonntage, in die Themen Hoffnung, Frieden, Freude und Liebe stehen. In allen vier Teilen kommen diese Themen deutlich zum Vorschein.
Ein sehr schönes Buch, das Weihnachten beim Lesen näher bringt und wunderbar in die Vorweihnachtszeit passt. Ich empfehle es sehr gern weiter.
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04.12.2025bibliothek.auf.dem.land 
Wer hat Anfang des Jahres nicht mit etwas Wehmut das Buch von der Autorin "Die Wege, die wir wählen" zugemacht?
Aber jetzt dürfen wir uns auf eine kleine, feine Fortsetzung freuen und begleiten Howard und Adelaide in ihrer Ehe. Für Adelaide ist es ein völlig neues Leben als das, was sie bisher gewohnt war. Ich würde es jetzt als bodenständig
bezeichnen und finde es einfach genial, wie lernfähig sie ist. Backen, Kochen, Haushalt: alles Dinge, mit denen sie nichts zu tun hatte und denen sie sich tapfer stellt.
Die Liebe zwischen ihr und Howard spürt man deutlich. Und genau diese tiefe innige Liebe geben sie an Jack weiter, der eines Tages in ihr Leben tritt. Doch wer ist Jack? Ein kleiner Junge, den Adelaide im Gebüsch gefunden hat und der verzweifelt seine Familie sucht. Und nein, er ist kein Waisenjunge. Entspricht das der Wahrheit?
Howard und Adelaide machen es sich zur Aufgabe dem Jungen in seiner Not zu helfen und eine ganz besondere Suchaktion startet. Was erwartet sie am Ende der Suche?
Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt eindrucksvoll. Das Miteinander der Eheleute so respektvoll, einander achtend und vertrauend. Mich hat der Lernprozess von Adelaide berührt, die sich schlussendlich die Frage stellt, wer wirklich arm oder reich ist. Denn reich ist der, der sein Leben auf den Herrn baut und ihm in schwierigen Umständen des Lebens vertraut und die Führung überlässt und nicht der Geldreichtum, wo vieles oberflächlich und ein Haschen nach Wind ist.
Ein zu Herzen gehendes Buch, indem kindliches Gottvertrauen großgeschrieben wird.
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26.11.2025MeineKleineBuecherecke 
Der Klappentext sagt euch, um was es geht und ich teile mit euch meine Gedanken zu „Der Schimmer von Weihnachten“.
Nachdem „Die Wege, die wir wählen“ letztes Jahr zu einem meiner Lesehighlights zählte, freute ich mich sehr über diese Fortsetzung. Gerne wollte ich erfahren, wie es mit Adelaide – kurz Addy – nach ihrer Hochzeit mit Howard weitergegangen ist.
Tatsächlich habe
ich den Roman dann auch am Stück durchgelesen und mit einem Lächeln auf den Lippen und Tränen in den Augen beendet.
Was für eine wunderschöne Geschichte und wie perfekt für diese kommende Weihnachtszeit – denn die Autorin hat den wahren Sinn und die Bedeutung von Weihnachten auf berührende Weise einfließen lassen und die Hoffnung, Liebe, Freude und der Friede, die wir mit dieser Zeit in Verbindung bringen „schimmert“ auf jeder Seite durch.
Die Geschichte erstreckt sich über die gesamte Adventszeit und findet ihren Höhepunkt an Weihnachten. Somit ist dieser Roman wirklich die perfekte Lektüre für die nächsten Wochen und ich kann ihn jedem nur ans Herz legen.
Ich glaube niemand kann die Geschehnisse rund um den kleinen Jack lesen, ohne selbst berührt zu werden und gemeinsam mit Adelaide, Howard und allen anderen wieder ganz neu an das Wunder von Weihnachten erinnert zu werden.
Große Herzensempfehlung!
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25.11.2025Mareike 
Ein Weihnachten voller Wunder!!!
Was tun, wenn man ein Leben lebt, dass man genau so wollte, es sich dann aber als anspruchsvoller als gedacht entpuppt? In genau dieser Situation steckt Adelaide, denn die frischgebackene Ehefrau ist eigentlich glücklich, kämpft aber mit dem Alltäglichen. Doch sie trifft zwei Frauen, die ihr in den kommenden Wochen eine große Hilfe sein wollen und
denen sie ebenso helfen möchte. Und dann ist da Jack, der kleine Junge, der auf der Suche nach seiner Familie ist. Addy und Howard helfen ihm dabei und zeigen ihm, was es bedeutet, einem guten Gott zu vertrauen, der auch dann alles in der Hand hält, wenn es sich nicht so anfühlt. Doch was sollen sie tun, wenn Gott nicht das Wunder schenkt, auf das Addy, Howard und Jack so sehr hoffen? Wird es ein Weihnachtswunder geben? Und wie wird dieses Wunder aussehen?
„Der Schimmer von Weihnachten“ ist die Fortsetzung von „Die Wege die wir wählen“, in der Addys und Howards Geschichte beginnt.
Ich fand es sehr schön, dass das Buch in vier Abschnitte unterteilt ist und die Geschichte so in den vier Adventssonntagen, bzw. Adventswochen spielt. Die Titel der Abschnitte tragen die Bedeutung der einzelnen Adventskerzen. Ich persönlich habe das noch nie in einem Buch gesehen, es hat mir aber sehr gut gefallen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und nimmt einen sofort mit, sodass ich in die Geschichte versunken und über die Seiten geflogen bin. Der Glaube wurde dabei sehr natürlich in die Geschichte verwoben und wirkte überhaupt nicht aufgesetzt.
Das einzige, was ich etwas schade fand war, dass am Anfang des Buches teilweise Sätze oder Erlebnisse in kurzem Abstand wiederholt genannt und beschrieben wurden. Das hat mich etwas gestört.
Sonst hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter, entweder um selber in Weihnachtsstimmung zu kommen, oder um anderen eine kleine Weihnachtsfreude zu bereiten.
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24.11.2025meister06 
Das Buch von Lynn Austin ist perfekt geeignet für kalte Winterabende. Es ist ein richtiger Wohlfühlroman und stimmt herrlich auf die Weihnachtszeit ein.
Schon das Cover hatte mich neugierig auf die Erzählung gemacht und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Geschichte um Addy und Howard ist der zweite Band und somit die Fortsetzung des Buches: Die Wege, die wir wählen.
Es lässt sich aber auch unabhängig davon lesen und man kommt gut in die Geschichte rein.
Der Schreibstil ist angenehm und fließend. Es macht Spaß, die Geschichte zu lesen und man fiebert mit den Protagonisten mit. Werden sie die Schwester von Jack finden und wird der Vater zu Weihnachten nach Hause kommen? Sehr angenehm fand ich die Erklärung und Einbindung der Bedeutung der einzelnen Adventskerzen und wie dies in den Handlungsstrang mit eingeflochten wurde. Etwas nervig fand ich allerdings die ständigen Zweifel von Howard an der Liebe Addys zu ihm. Aber das Gesamtpaket ist trotzdem sehr gut geworden und lässt über diese Kleinigkeit hinwegsehen, spiegelt es doch die Gefühle von Howard sehr deutlich wieder. Alles in allem gab es einen angenehmen Spannungsbogen, der den Leser durch das Buch begleitet hat und durch immer wieder auftretende Schwierigkeiten und Veränderungen stetig aufrechtgehalten wurde.
Besonders gefallen hat mir hier der unerschütterliche Glaube von Jack, der trotz aller Zweifel und schweren Lebensumstände fest in seinem Glauben und Hoffen blieb. Auch seine selbstlose Fürsorge gegenüber seiner kleinen Schwester war für mich beeindruckend. Aber auch die liebevolle Art der Haushälterin war für mich beispielhaft und sehr angenehm beschrieben.
Alles in allem kann ich dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Ich habe die Lesestunden sehr genossen. Es hat mich auf die Weihnachtszeit eingestimmt und gleichzeitig auch zum Nachdenken gebracht, wie ich mich auf das Weihnachtsfest vorbereite und was für mich an Weihnachten wichtig ist.
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24.11.2025Gudrun Ermes 
Adelaide lebt im Jahr 1901 mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Howard in New York. Obwohl Adelaide aus gutem Hause stammt, hat sie den bürgerlichen Howard aus Liebe geheiratet, was zu dieser Zeit nicht unbedingt üblich ist. Am 1. Advent tritt der 8-jährige Jack unvermittelt in ihr Leben. Jack ist aus dem Waisenhaus weggelaufen , um seine 3-jährige
Schwester zu suchen . Adelaide und Howard beschließen Jack zu helfen und machen sich gemeinsam auf die Suche nach Jacks Familie.
Die Autorin Lynn Austin beschreibt in diesem historischen Roman sehr eindrücklich die sehr unterschiedlichen Lebensumstände der verschiedenen Gesellschaftsschichten. Jack stammt aus der ärmsten untersten Schicht in der die Menschen um ihr Überleben kämpfen. Howard arbeitet als Anwalt in der bürgerlichen Schicht. Während Adelaide aus der oberen Schicht stammt, die Bedienstete beschäftigen.
Adelaide hat durch ihre Heirat auf ihren Stand und ihren Status verzichtet . Dafür erlebt sie jetzt zum ersten mal wirkliche Nähe.
Der Autorin gelingt es gut den Leser auf die Suche nach Jacks Familie mit zu nehmen. Die Charakterdarstellung der sehr unterschiedlichen Handlungsträger ist glaubhaft und die Handlung ist sehr emotional . Adelaide macht selber im Laufe der Geschichte eine Wandlung durch. Sie wächst mit ihren neuen Lebensumständen . Sie kämpft für die Rechte der Frau und erfährt das auch kleine Hilfen Veränderungen bewirken können. Je näher Weihnachten rückt desto eindrücklicher werden die dargestellten Emotionen.
DIe christliche Weihnachtsbotschaft ist Teil dieser Geschichte. Die Hoffnung auf ein Weihnachtswunder trägt Jack durch seine Suche,
Mich persönlich hat das Buch gut unterhalten und ich kann es als Vorbereitung auf die Weihnachtszeit sehr empfehlen.
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27.10.2025lucy.liest 
Das wundervolle Buch „Die Wege die wir wählen“ hat eine Fortsetzung bekommen.
Adelaide hat aus Liebe geheiratet, doch das Leben ohne Angestellte ist gar nicht so einfach. Auch das sie nicht kochen oder ihren Haushalt führen kann, macht ihr zu schaffen. Dann taucht plötzlich ein kleiner Junge in ihrem Vorgarten auf. Er erzählt, das er aus dem Weisenhaus weggelaufen
ist um seine Schwester zu suchen. Außerdem ist er felsenfest davon überzeugt, das sein Vater zu Weihnachten von der Seefahrt nach Hause kommt. Keiner glaubt ihm so recht und auch Adelaide hat ihre Zweifel. Trotzdem macht sie sich mit dem kleinen Jack auf die Suche nach seiner Schwester und ihren Vater.
Das Buch ist in vier Teile geteilt, wie der Advent. Das finde ich eine passende und schöne Idee. Es ist spannend geschrieben und man fiebert mit den Menschen mit. Adelaide und ihr Mann Howard finde ich sehr sympathisch, wie sie an andere Menschen denken und denen versuchen zu helfen. Mit seine 200 Seiten ist es ein relativ dünnes Buch, was man schnell durchgelesen hat.
Ein schönes Weihnachtsbuch, was ich wirklich weiterempfehlen kann.
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14.10.2025gerdys_buecher.reich 
Inhalt:
Nach nur 1 Monat Eheglück sind Addie und Howard Forsythe plötzlich Eltern eines kleinen Waisenjungens, der sich weigert, zurück ins Waisenhaus zu gehen. Sein Papa hatte versprochen, an Weihnachten zurück zu sein, und er lässt sich von nichts und niemandem die Hoffnung nehmen.
Voller Tatendrang machen sie sich auf die Suche und begegnen dabei unsäglichem Leid, aber auch der
wahren Weihnachtsfreude.
Über die Protas:
Adelaide: Ihr konnte ich die Zerrissenheit abspüren, die sich durch den Wunsch, eine selbst- und eigenständige Frau zu sein, und dem Bedürfnis, Howard eine gute Haus- und Ehefrau zu sein, ergab.Auch ihre Entwicklung fand ich schön. Sie hat gelernt, worauf es wirklich ankommt: Gott zu vertrauen und sich sinnvoll im Leben zu engagieren.
Howard ist eine ganz tolle Persönlichkeit. Er gibt seiner Ehefrau viel Freiraum zur Entfaltung, möchte sie unterstützen. Und doch kämpft er mit Zweifeln und Sorgen finanzieller Art und dem Gefühl des Nichtgenügens. Er lernt mit der Zeit, sich auf Gott und nicht auf Geld zu verlassen, Ängste und Sorgen zu kommunizieren und loszulassen und mit Addie zusammenzuarbeiten.
Gemeinsam müssen sie lernen, dass es wichtig ist, ehrlich und offen miteinander zu sprechen, Kompromisse und Lösungen zu finden.
Jack, der Waisenjunge, zeigt, was es bedeutet, bis zum Ende zu hoffen und sich nicht davon abbringen zu lassen, was man als Wahrheit erkannt hat.
Auch die Köchin und das Dienstmädchen sind ganz wundervoll. In diesem Roman gab es fast ausschließlich sympathische Figuren.
Das mochte ich:
- Die Familie, ihr Umgang untereinander, war für die damalige Zeit vermutlich nicht das Normalste, zeigt aber, wie echte Liebe alle Hindernisse überwinden kann.
- Erschreckend war für mich, vom Leid der Waisenkinder oder auch der Armen generell zu lesen. Wie viel man auch versuchte und tat, es war doch niemals ausreichend.
- Die Aufteilung der Geschichte und den Handlungsverlauf, der den vier Adventskranzkerzen folgt: Hoffnung, Liebe, Freude, Frieden
Das habe ich für mich mitgenommen:
Wahres Glück hängt nicht von Geld, Macht oder Position ab. Wahres Glück findet man dort, wo die Liebe regiert.
Fazit:
Es handelt sich hier um eine Geschichte, auf die ich mich sehr gefreut hatte, da „Die Wege, die wir wählen“ ein Jahreshighlight für mich war. Adelaide und Howard zu begleiten, hat mir viel Freude bereitet. Zu lesen, welche Gedanken die beiden beschäftigten. Oder die Suche, die quer durch New York führte. Abenteuerlich, erschreckend, demütigend und doch auch ermutigend.
Eine Geschichte, die die Vorweihnachtszeit versüßt und dabei den Blick auch auf die Ärmsten der Gesellschaft richtet, die es genauso verdient haben, die Weihnachtsfreude zu erleben, wie jeder andere auch.
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03.10.2025annislesewelt 
Nach "Die Wege, die wir wählen" war es eine wahre Freude, erneut in eine Geschichte mit Adelaide einzutauchen und zu sehen, wie sie sich weiterentwickelt.
Der Einstieg war angenehm, aber ich kenne auch die Vorgeschichte. Wie das ist, wenn man sie nicht kennt, kann ich nicht beurteilen, so aber konnte ich mich direkt fallenlassen.
Adelaide ist dabei, sich in ihrem neuen
Leben zurechtzufinden. Dazu kommt, dass sie für die Frauenwahlrechte eintritt und alles dafür tun möchte, um Frauen mehr Freiheiten für ihr Leben zu ermöglichen.
Die Not vieler Frauen und Kinder ist groß und hat mich beim Lesen teilweise schockiert. Die Zustände in den Waisenhäusern und der Frauen, die nicht in der Lage sind, für ihre Kinder zu sorgen, sind erschreckend und gingen mir unter die Haut.
Mit Jack hat die Autorin eine Person geschaffen, an der die Missstände der damaligen Zeit deutlich werden.
Er ist sympathisch, wenn auch teilweise etwas eigen, und doch passt es zu seiner Geschichte, und ich konnte gut mitfühlen.
Adelaide und Howard sind ebenfalls authentisch und liebenswert beschrieben und geben ihr Bestes. Doch beide müssen lernen, dass sie damit an ihre Grenzen kommen und von Gott abhängig sind. Es war eine Freude, die beiden zu beobachten und ihre Tage mitzuerleben.
Mir hat gefallen, wie alles beschrieben wurde. Einzig die oft betonte Bewunderung, die das Ehepaar Forsythe einander entgegenbrachte, fand ich anstrengend. Dazu kam, dass mir auf den wenigen Seiten schon fast zu viel passierte und es mir etwas an Spannung fehlte.
Gut fand ich aber, dass die Kraft des Gebets, die Wichtigkeit der Kommunikation in Beziehungen und das Mitgefühl anderen Menschen gegenüber in diesem Roman deutlich aufgezeigt werden.
Allerdings ist diese Geschichte nicht so kuschelig, gemütlich und weihnachtlich, wie man es vielleicht erwartet. Dafür hat sie Tiefgang, interessante Themen und beinhaltet die Weihnachtsgeschichte, um anschließend auf die wahre Weihnacht hinzuweisen.
Alles in allem kommt diese Geschichte meiner Meinung nach nicht an "Die Wege, die wir wählen" heran, ist aber eine wunderschöne Geschichte, die dazu einlädt, mit offenem Herzen seinen Tag zu bestreiten und Mitgefühl für Notleidende zu haben.
Ich bin sehr angetan und freue mich, dieses Buch gelesen zu haben, denn es schenkt schöne Lesezeiten, beinhaltet die Botschaft von Nächstenliebe und Hoffnung in dunkler Zeit und zeigt, dass Wunder zu jeder Zeit möglich sind.
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30.09.2025Regina 
Weihnachtsstimmung ist vorprogrammiert
Lynn Austin hat uns mit diesem kleinen Auszeitroman ein tolles vorweihnachtiches Geschenk gemacht.
Das Abenteuer, in das Adelaide und ihr Mann geraten sind, ist eine Achterbahn der Gefühle. Die Geschichte ist vollgepackt mit Gefühlen wie, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Angst, Ungerechtigkeit aber auch Freude, Hilfsbereitschaft, Liebe und Wunder.
Der Schreibstil ist einfach und die Geschehnisse werden sehr realitätsnah beschrieben, sodass
man ab Seite eins wunderbar in das Buch eintauchen kann. Jeder Protagonist hat einen individuellen Charakter, der dem Gazen einen besonderen Charme verleiht. Ich persönlich fand die charakterliche Entwicklung von Adelaide besonders rührend.
Fazit: Dieser Roman versetzt einen auf jeden Fall in vorweihnachtliche Stimmung. Eine Leseempfehlung, die von Herzen kommt.
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23.09.2025katikatharinenhof 
Licht und Liebe zur Weihnachtszeit
delaide hat alle Konventionen hinter sich gelassen, auf ihr Herz gehört und das getan, was sie tun wollte - sie hat sich offen zu dem Mann, den sie von ganzem Herzen liebt, bekannt und ihn geheiratet. Doch wie führt man einen Haushalt so ganz ohne Dienstboten ? Alltägliches wird plötzlich zur Hürde und doch nimmt
Adelaide alle Herausforderungen an. Unterstützt durch ihre Köchin und deren Nichte, gelingt es Adelaide immer mehr, sich im neuen Alltag zurechtzufinden. Die Vorbereitungen für eine gemütliche Adventszeit sind angebrochen und werden jäh durcheinandergewirbelt, als der kleine Jack vor Adelaide steht. Mit kindlicher Vehemenz besteht er darauf, nicht mehr zurück ins Waisenhaus zu müssen, denn sein Vater hat im fest versprochen, an Weihnachten wieder Zuhause zu sein. Es beginnt eine Zeit des Hoffens und Wartens, denn Weihnachten erfüllen sich bekanntlich Wünsche...
Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.
(Dietrich Bonhoeffer)
Lynn Austin ist eine Garantin für warmherzige Bücher, die die Leser:innen mit ganz viel Licht und Liebe verzaubern, ihnen wohltuende Lesestunden bescheren und mit ihren Geschichten einhüllen wie ein kuscheliges Plaid. Mit "Der Schimmer von Weihnachten" erzählt sie die Geschichte von Adelaide und Howard weiter und beweist, dass Liebe, Vertrauen und der Glaube an Gott die Stützpfeiler einer Ehe sind,
Adelaide ist fest entschlossen, die Welt ein Stückchen besser zu machen und für die Gleichberechtigung von Frau und Mann einzutreten. Das Recht auf Bildung , die Begegnung auf Augenhöhe und die Möglichkeit auf eine bessere Bezahlung für Frauen im Erwerbsleben, sind durch den unermüdlichen Einsatz von Menschen wie Adelaide immer besser geworden und die Stellung der Frau in der Gesellschaft hat sich dadurch im Verlauf der der letzten einhundertfünfundzwanzig Jahre gewandelt
Das christliche Leben wird durch eine achtsame Beziehung zu Gott, zu den Mitmenschen und zu sich selbst beschrieben und trägt sowohl Adelaide als auch Howard durch den Alltag. Beide Figuren eint, dass sie selbst zu Hoffnungslichtern werden. Austin beschreibt sehr einfühlsam, wie sich das Zusammenleben mit dem kleine Jack gestaltet und wie sehr der Junge aufblüht.
Das Warten auf Weihnachten und die Ankunft ist in vier Abschnitte aufgeteilt, die den vier Adventssonntagen entsprechen und jede entzündete Kerze sendet mit ihrem Licht ihre Botschaft aus: die erste Kerze steht für Hoffnung, die zweite für Liebe, die dritte für Freude und die vierte Kerze steht für Frieden - den inneren sowie den Frieden auf Erden.
Die Schreibende verknüpft gekonnt die Symbolik der Kerzen mit der Handlung des Romans, sodass die Botschaften noch eindringlicher wahrgenommen werden. Sie macht deutlich, dass die besten Geschenke nicht diejenigen sind, die man kaufen und unter dem Weihnachtsbaum legen kann, sondern solche, die in unseren Herzen und unserem Glauben zu finden sind.
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19.09.2025Milena Rieger 
New York, 1901: Adelaide und Howard erleben ihre erste gemeinsame Adventszeit, die sich jedoch ganz anders gestaltet, als erwartet.
Der kleine Waisenjunge Jack, der aber ganz fest behauptet gar kein Waise zu sein, steht eines Abends vor ihrer Haustüre und bitte sie um Hilfe, seine kleine Schwester zu finden. Wenn sie auch anfangs Zweifel an seiner Geschichte haben, machen sie
sich gemeinsam auf die Suche nach der kleinen Polly.
Zeitgleich versucht Adelaide ihren Platz als Ehefrau und Hausfrau zu finden, was gar nicht so einfach ist, wie erhofft.
Wer Lynn Austins Roman „Die Wege, die wir wählen“ gelesen hat, hat Adelaide und Howard ja bereits kennengelernt. Diese Weihnachtsgeschichte erzählt, wie es dem frischvermählten Paar weiterhin ergeht. Die Handlung ist jedoch in sich abgeschlossen und unabhängig des Vorgängers lesbar.
Unterteilt in vier Teile orientiert sich die Geschichte an den vier Adventskerzen. Und während der Leser in die Straßen New Yorks eintaucht erinnert uns die Autorin daran, dass auch unser himmlischer Vater sich wünscht, dass wir uns auf die Suche nach ihm machen. Nebenbei kommt natürlich jede Menge Weihnachtsstimmung auf – das perfekte Buch für einen gemütlichen Abend.
Lynn Austin hat mit diesem Buch eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte geschrieben, die uns daran erinnert was wirklich wichtig ist und, dass es immer die richtige Entscheidung ist, unsere Hoffnung und unser Vertrauen auf Gott zu setzen.
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16.09.2025Wolkenspiel 
Adventszeit mit Addy und Howard - berührend
Hier handelt es sich um die in sich abgeschlossene Fortsetzung zu „Die Wege, dir wir wählen“. Addy und Howard erleben ihre erste Advents- und Weihnachtszeit als junges Ehepaar. Während Addy die ersten Schritte wagt eigenständig einen Haushalt ohne Angestellte zu führen, tritt der achtjährige Jack in ihr Leben. Gemeinsam machen sich die drei
auf die Suche nach Jacks Familie. Wird Jacks Weihnachtswunder wahr? Oder hat Gott eine andere Antwort auf sein Gebet?
Lynn Austin hat ihren Roman in vier Teile unterteilt und diese jeweils wunderbar passend einer der Adventskranzkerzen Hoffnung, Liebe, Freude und Frieden zugeordnet. Zudem verbreitet sie eine heimelige, weihnachtliche Stimmung. Man spürt förmlich die Liebe zwischen Addy und Howard und die Hoffnung und Sehnsucht von Jack und kann sich in die Adventszeit einstimmen. Gleichzeitig merkt man, dass Addy, im Vergleich zum vorherigen Roman, eine große Entwicklung durchgemacht hat. Sie weiß, was sie will und steht dafür ein, ist selbstbewusster und bekommt auch selbst einige Antworten für ihr Leben.
Der Kern der Weihnachtsbotschaft wird klar benannt: „Unser himmlischer Vater wünscht sich nichts so sehr, wie mit seinen verlorenen Kindern wieder vereint zu sein. Deshalb hat er Jesus gesandt.“ (S. 203)
Dieser Roman stimmt auf Weihnachten ein, beinhaltet aber soviel mehr als einfach nur eine nette, adventliche Geschichte. Es werden die damals sehr schwierigen Verhältnisse armer Leute beleuchtet und wie Frauen um ihre Rechte kämpften. Aber auch, wie wenig oft nötig ist, um anderen eine Freude zu machen und etwas Gutes zu tun. Vielleicht ist das etwas für unsere Adventszeit. Oft braucht es gar nicht viel um anderen Gottes Liebe weiterzugeben.
Wer „Die Wege, die wir wählen“ gelesen hat, sollte sich diese Fortsetzung nicht entgehen lassen. Wer den Vorgänger noch nicht kennt, kann sich hier dennoch auf eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte freuen.
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