Kundenstimmen
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13.10.2026Monika S.-W. 
Ein herzergreifender "Kurzroman", der mir sehr gefällt - ich habe ihn schon mehrfach seit Erscheinen gelesen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass er nicht dort endet, wo er endete, sondern noch eine Reise nach Cambridge eingeschlossen hätte. Mich hätte interessiert, wie Stella in der Familie Franks aufgenommen wird und ihn selber in seinem Umfeld erlebt hätte.
Übrigens gebe ich Wolfgang
Lindemeyer Recht. Das zu der Namensverballhornung eine Erklärung gehört hätte. Darum herzlichen Dank ihm für die umfangreiche Erklärung.
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11.10.2026Jana 
Wie sehr habe ich mich gefreut, als ich gesehen habe, dass ein neues Buch meiner Lieblingsautorin erscheint!
„Ein Stern lockt nach Westen“ ist ein Kleine-Auszeit-Roman, der sich wunderbar für zwischendurch eignet – am besten mit einer Tasse Tee oder Kaffee in der Hand.
Texas, 1890:
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Stella Barrington und Frank Stentz. Die beiden kennen sich bisher nur durch
ihre Briefe, persönlich begegnet sind sie sich noch nie. Doch das soll sich nun ändern: Frank reist gemeinsam mit zwei seiner Kollegen in den Westen. Stella ist ganz aufgeregt und weiß vor lauter Gefühlen kaum noch, wo ihr der Kopf steht.
Wird ihre erste Begegnung so schön, wie sie es sich vorgestellt hat, oder kommt alles ganz anders als in ihren Briefen?
In der Geschichte treffen verschiedene Themen aufeinander: Vertrauen, Opferbereitschaft, Mut und Selbstzweifel. Auch der Glaube an Gott kommt dabei nicht zu kurz.
Die Geschichte liest sich flüssig und leicht und eignet sich perfekt für die Weihnachtszeit. Man kommt beim Lesen richtig schön in Weihnachtsstimmung.
Auch an Humor fehlt es keineswegs, was mir besonders gut gefallen hat. Die Figuren sind lebendig dargestellt, und Witemeyer schreibt so anschaulich, dass man das Gefühl hat, selbst mitten im Geschehen zu sein.
Besonders berührt hat mich das Krippenspiel, das ebenfalls in der Geschichte vorkommt. Es hat mir noch einmal ganz bewusst vor Augen geführt, wie sehr Gott mich liebt. Ich finde es schön und wichtig, wenn ein Buch nicht nur unterhält, sondern einen auch zum Nachdenken anregt und etwas im Herzen bewegt.
Fazit: Das Buch hat mich gut unterhalten und mir eine schöne kleine Auszeit vom Alltag geschenkt.
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06.10.2026Stefanie 
Der handliche „Kleine Auszeit Roman“ ist wirklich klein aber fein. Katen Witemeyer gelingt es die Welt der Mathematik mit der Welt der Liebe zu kombinieren. Der hochintelligente Mathematik-Professor Frank Stentz ist zu Gast in Texas um mit seinen Kollegen wissenschaftliche Vorträge zu halten. Dabei ist sein größtes Experiment herauszufinden, ob die bescheidene Stella Barrington bereit ist seine Frau zu
werden. Eingebettet in die Weihnachtszeit und mit vielen Parallelen der „Dre Weisen aus dem Morgenland“ ist dieser Roman perfekt für den kommenden Winter!
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01.10.2026Regina 
Opferbereitschaft für die Liebe
Karen Witemeyer gehört zu einer meiner liebsten Autorin, deshalb wusste ich schon mit Gewissheit, dass auch dieser kleiner Auszeitroman mir schöne Lesestunden bescheren würde.
Die Geschichte von Stella und Frank lässt sich wunderbar leicht lesen und sie ist durchzogen von dem tiefen Glauben der beiden Protagonisten, was mir besonders gut gefallen hat. Es hat mein Herz erwärmt
zu lesen, wie die Wichtigkeit von Jesu Geburt dargestellt wurde.
Die Charaktere sind sehr sympathisch und vor allem die intellektuelle Seite hat mir das ein oder andere Mal ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Die intellektuelle Seite in dieser Geschichte empfand ich persönlich als sehr abwechslungsreich. Besonders aufgefallen ist mir auch, dass die Protagonisten eine große Opferbereitschaft für die Liebe an den Tag gelegt haben. Nichtsdestotrotz war es ihnen immer wichtig ihre Taten mit dem Willen von Gott in Einklang zu bringen.
Der Schreibstil ist einfach und lässt sich wunderbar flüssig lesen.
Fazit: Ein toller weihnachtlicher Roman mit viel Gefühl. Eine klare Leseempfehlung.
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29.09.2026gerdys_buecher.reich 
“Es hat schon seinen Grund, dass ich das reife Alter von achtundzwanzig Jahren erreicht habe, ohne einen festen Freund vorweisen zu können.”
Frank biss die Zähne zusammen. Er sah ihr direkt in die Augen und zwang seinen Blick, trotz aller Nervosität, dort zu verharren. „Sie haben ganz recht. Es gibt tatsächlich einen Grund dafür, dass Sie bis jetzt noch keinen
Verehrer hatten. Ganz einfach – bis vor wenigen Stunden habe ich mich in Massachusetts aufgehalten. Bitte verzeihen Sie mir meine Trödelei.“ (S.38)
Dieses Gespräch hat mich so zum Lachen gebracht! Und ich hoffe, dass ich damit euer Interesse für dieses Buch wecken konnte!
Karen Witemeyer ist für mich eine Königin der Romane. Ihre Geschichten besitzen Humor und Witz, gehen trotzdem in die Tiefe und werden auch mal ernst und vor allem schafft sie es jedes Mal die Botschaft von Jesus so zu verpacken, dass sie direkt ins Leben passt und nicht als etwas Abstraktes daherkommt.
In diesem Buch geschieht das anhand der Weihnachtsgeschichte bzw. ganz explizit durch die drei Weisen, die mit Geschenken zum Jesuskind kommen. Wie schon aus anderen ihrer Bücher bekannt, spielen auch hier die Namen wieder eine große Rolle, um die Geschichte funktionieren zu lassen. Und das ist simpel wie genial gleichermaßen!
Ihre Figuren sind so echt und greifbar, ich hätte sie einfach alle gern in echt kennengelernt!
Zum Inhalt möchte ich nur kurz sagen, dass es vielleicht nicht ganz so weihnachtlich ist, wie vielleicht gedacht, dafür gibt es aber viel Mathematik und Pragmatismus. Mir hat das gut gefallen, andere mögen das vielleicht nicht so sehr.
Da es sich hier um einen kleinen Auszeit Roman handelt, ist die Geschichte natürlich sehr kurz, nur 160 kleine Seiten, mit relativ großer Schrift. Es gibt keinen Schnickschnack oder unnötige Misskommunikation. Die Protagonisten verhalten sich erwachsen und bringen ihre Anliegen auf den Punkt, wenn sie sich natürlich auch dazu überwinden müssen, nervös sind oder in ein Fettnäpfchen dabei treten. Doch genau das macht den Charme aus. Und wer die Romane der Autorin kennt, der weiß auch, dass nicht nur die Hauptcharaktere klasse sind, sondern auch die Nebenprotas groß herauskommen und wichtige Parts spielen.
Ein Stern lockt nach Westen ist ein wirklich gelungener Kurzroman, der auf frische und neue Art die Weihnachtsbotschaft weitergibt, zum Schmunzeln bringt, teils auch die Tränen in die Augen treibt, am Ende aber einfach nur staunend über die Liebe Gottes zurück lässt. Mich persönlich hat das Krippenspiel ganz neu ergriffen.
Karen Witemeyer kann ich einfach immer nur weiterempfehlen, deshalb schnappt euch eine kuschlige Decke, ein Heißgetränk eurer Wahl, macht es euch gemütlich und genießt diese Geschichte!
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29.09.2026Nicolas Lesestube 
Stella und Frank mögen sich, das merkt man sofort. Es war schön zu sehen wie die beiden Gefühle füreinander entwickelten und sich viele Gedanken umeinander machten.
Beide haben viele Zweifel, ob sie denn wirklich zusammen passen und sind auch was privates angeht hin und her gerissen.
Sie geben Gott und dem Glauben viel Raum in ihrem Leben und vertrauen auf
sein Urteil, das war immer wieder spürbar. Keine Entscheidung wird leichtfertig getroffen.
Auch der Wortwitz kam nicht zu kurz und ließ mich oft schmunzeln.
Ein gelungenes, humorvolles Buch zur Weihnachtszeit!
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25.09.2026bibliothek.auf.dem.land 
Der neue Witemeyer Roman nimmt den Leser mit ins Jahr 1890 nach Texas. Dort lebt Stella Barrington mit ihrem Vater, der Dekan an der mathematischen Fakultät an der Baylor Uni ist. Stella hält nicht viel von sich selbst, sieht sich eher als Aschenputtel, die eh nie heiraten wird.
Ihr Vater hat Beziehungen zu einigen Harvard Professoren, was den Mathematiker Frank
Stentz ins Licht rückt. Durch regen Briefwechsel zwischen Frank und Stella entsteht eine Brieffreundschaft, die eine gewisse Vertrauensbasis geschaffen hat. Und dann reist Frank zu Stella und steht vor ihr. Was empfinden beide nun?
Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt gut zu lesen, spritzig und es gibt einige Schmunzelphasen. Was mir nicht gefallen hat ist, das beim Krippenspiel teilweise ehrfurchtsvolle Momente mit Witz umschrieben wurden.
Frank wird als zerstreuter Professor gut dargestellt. Er lebt halt in seiner eigenen Zahlenwelt und versucht alles zu berechnen. Das war mir teilweise zu viel. Selbstbewusstsein will von Stella als auch von Frank gelernt werden.
Der Glaube und das Gottvertrauen verbindet beide und wird auch in ihrem Tun und Handeln sichtbar. Die Geschichte nimmt im letzten Drittel an Fahrt auf, womit ich nicht gerechnet hätte. Es ist kein typischer Weihnachtsroman. Ich würde ihn eher als leise Liebesgeschichtie bezeichnen und die Gabe zu haben, sich um Menschen zu kümmern, die ganz am Rand der Gesellschaft stehen.
Ein nettes Buch für zwischendurch.
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24.09.2026Wolfgang Lindemeyer 
Wie immer eine wunderschöne Geschichte mit einigen Wortspielen. Man hätte nur den Wortwitz mit Fran N. Stenz in einer Fußnote erklären können.
Der Name „Frank N Stenz“ klingt im Amerikanischen (Englisch) fast identisch mit „Frankincense“ (Weihrauch) – einem der drei Geschenke der Heiligen Drei Könige (The Three Wise Men).Daraus lassen sich im amerikanischen Sprachraum hervorragende weihnachtliche Wortspiele (Puns) kreieren. Hier
sind die besten Ideen:
1. Die klassischen Drei-Könige-Wortspiele
Da Weihrauch traditionell zusammen mit Gold und Myrrhe verschenkt wurde, lässt sich der Name perfekt in diesen Kontext einbetten:
„The Three Wise Men brought Gold, Frank N Stenz, and Myrrh.“
(Die Heiligen Drei Könige brachten Gold, Frank N Stenz und Myrrhe.)
„I'm feeling very holy this Christmas—call me Frank N Stenz.“(Ich fühle mich dieses Weihnachten sehr heilig – nenn mich Frank N Stenz.)
2. Lustige Sprüche für Weihnachtskarten & Grüße
Diese Wortspiele eignen sich perfekt als humorvolle Zeilen auf Geschenkanhängern oder Grußkarten:
„Wishing you a Christmas filled with Gold, Myrrh, and a whole lot of Frank N Stenz!“(Ich wünsche dir ein Weihnachtsfest voller Gold, Myrrhe und ganz viel Frank N Stenz!)
„You smell great! Is that a new cologne, or are you just Frank N Stenz?“(Du riechst großartig! Ist das ein neues Kölnisch Wasser oder bist du einfach nur Frank N Stenz?) – Ein Wortspiel mit der Tatsache, dass Weihrauch ein Duftstoff ist.
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23.09.2026Kristina 
Ich liebe die Romane von Karen Witemeyer, sind sie doch ein Garant für gute Unterhaltung mit klarer christlicher Botschaft. So habe ich mich gefreut, dass jetzt ein neuer Roman der Autorin in der „Kleine Auszeit“-Reihe erschienen ist. Leider hat dieses Buch mich aber nicht so gefesselt und überzeugt wie gewohnt. Dabei ist die Idee zur Geschichte von Stella Barrington
und Harvard-Mathematikprofessor Frank Stentz interessant. Die Beiden kennen sich nur aus Briefen, doch dann reist Frank in der Vorweihnachtszeit mit zwei Kollegen nach Westen. Neben den Vorlesungen, die die Professoren halten, haben Stella und Frank die Möglichkeit, sich persönlich kennenzulernen. Bald entwickeln sich tiefe Gefühle, aber Herz und Verstand kämpfen gegeneinander und Missverständnisse erschweren Entscheidungen....
Karen Witemeyers Schreibstil lässt sich angenehm lesen, wobei mathematische Formeln und Begriffe meinen Lesefluss teilweise störten. Manche Szene hat mich schmunzeln lassen und am Ende nimmt die Geschichte noch mal eine überraschende Wende und wird spannend.
Stella und Frank sind interessante Charaktere, beide intelligent und gebildet, aber auch unsicher in Bezug auf ihre Gefühle, sodass sie oft negativ über sich sprechen. Frank möchte am liebsten alles in Formeln und Gleichungen packen, Stella fühlt sich ihrer Familie verpflichtet. So stehen die Beiden sich oft selbst im Weg. Wie sich die Geschichte von Stella und Frank entwickelt – lest selbst! Mir hat das Buch eine nette Lese-Auszeit geschenkt.
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17.09.2026annislesewelt 
Endlich ein neuer Witemeyer – dachte ich, doch am Ende war ich leider nicht so ganz überzeugt.
Der Schreibstil war aber gewohnt klasse. Die Kunst, biblische Geschichten mit Humor zu würzen und einzubinden, hat diese Autorin perfektioniert, und das mag ich sehr an ihren Romanen.
Dabei ist alles lebhaft und anschaulich beschrieben, weshalb man nur so durch die Seiten fliegt.
Bei dem
Cover – eine Frau im festlichen Kleid, ein goldener Stern und ein Weihnachtsbaum im Hintergrund – habe ich allerdings mit einer weihnachtlichen Geschichte gerechnet. Also einer Geschichte, in der der Zauber von Weihnachten deutlich herüberkommt und dieses Fest nicht nur die Rahmenhandlung bietet.
Denn Weihnachten spielt keine große Rolle, sondern beschränkt sich auf das Krippenspiel, das Stella für den Weihnachtsgottesdienst mitgestaltet hat.
Stella selbst und auch der Professor Frank sind zwei sympathische Leute, die ich gerne mochte. Schade war nur, dass sie sich selbst jeweils nicht ganz so attraktiv fanden, das auch mehrmals äußerten und deshalb fast schon erstaunt waren, dass der andere eine Anziehung verspürte. Dieses Erstaunen war aber richtig süß und es war schön zu sehen, wie sie sich gegenseitig bewunderten und die Luft zum Knistern brachten. Mir hat gefallen, wie Karen Witemeyer diese zarte Annäherung beschrieben hat, und es war für mich der beste Teil in dieser Geschichte. Es war so natürlich und zart.
Im weiteren Verlauf der Geschichte gab es noch interessante Geschehnisse, welche spannend und packend beschrieben waren. Es ging dabei um Liebe für Menschen am Rande der Gesellschaft. Güte und Hilfsbereitschaft.
Auch diesen Teil der Geschichte mochte ich, doch er passte für mich nicht zum Rest.
Ich kann es kaum benennen, doch es wirkte auf mich wie zwei Geschichten, die man miteinander verbunden hat, denen es aber gut getan hätte, einzeln erzählt zu werden. So fühlte es sich für mich nicht ganz rund an.
Nichtsdestotrotz habe ich dieses Buch zügig und schnell gelesen und auch mehrmals lächeln müssen. Die Charaktere, allen voran die drei Professoren, waren erfrischend und originell.
"Ein Stern lockt nach Westen" ist eine interessante Geschichte und auch wenn sie mich nicht völlig überzeugt hat, bin ich froh, sie gelesen zu haben.
Für einen "Witemeyer-Fan" ist dieses Buch trotz meiner Kritikpunkte ein Muss.
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