Kundenstimmen
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11.10.2026Jana 
„Zwei Sekunden zu spät“ ist der zweite Teil einer Reihe und hat mir richtig gut gefallen!
Eine Frau verschwindet plötzlich spurlos. Riley McLeod und Greyson Chadwick sind Privatdetektive und nehmen die Ermittlungen auf. Doch es handelt sich nicht um einen gewöhnlichen Fall. Bei einer Undercover-Mission müssen die beiden ein Pärchen spielen, das sich in einem idyllischen Wellness-Paradies entspannen möchte. Was
sich zunächst vielleicht ganz einfach anhört, entpuppt sich jedoch als alles andere.
Riley und Greyson gehen jeder Spur nach und stoßen dabei auf immer mehr Hinweise. Doch schon bald wird klar, dass die Täter vor nichts zurückschrecken – nicht einmal vor Mord. Und plötzlich geraten Riley und Greyson selbst ins Visier der Killer. Es beginnt eine gefährliche Hetzjagd durch eisige Berge ...
Ein wirklich spannungsgeladener Roman, bei dem man am liebsten immer weiterlesen möchte!
Die Hauptcharaktere mochte ich sehr, jeden auf seine eigene Weise. Allerdings gab es auch ein paar Figuren, die ich einfach unmöglich fand.
Besonders schön fand ich die bildhafte Beschreibung der Landschaft und Natur. Beim Lesen konnte ich mir alles wunderbar vorstellen. Auch der Schreibstil hat mir gefallen. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen, und man hat das Gefühl, selbst mit zu ermitteln. Genau so etwas finde ich toll! Beim Lesen kann man in eine Rolle schlüpfen, die man im echten Leben vielleicht niemals einnehmen würde.
Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat, war der Glaube, der so schön in die Geschichte eingebunden wurde. Es gab Gebete, die mich berührt haben. Außerdem wurde deutlich, dass die Protagonisten auf Gott vertrauen und ihm alles anvertrauen. Das hat mir besonders gut gefallen.
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01.10.2026annislesewelt 
Es wurde wieder Zeit für etwas Action und da kam der neue Roman von Dani Pettrey gerade recht. Nachdem mir der erste Band dieser Reihe gut gefallen hat, habe ich mich auf diese Geschichte gefreut. Allerdings konnte sie meine Erwartungen nicht gänzlich erfüllen, was aber meinen persönlichen Vorlieben und Abneigungen geschuldet ist.
Hier wurden Spannung und Romantik miteinander vereint, was
ich grundsätzlich sehr mag. Diesmal empfand ich es aber als etwas unausgewogen und hätte mir mehr Spannung statt Romantik gewünscht, auch wenn die Geschichte zum Ende hin mächtig an Fahrt aufnimmt.
Leider konnte mich auch die Liebesgeschichte nicht völlig erreichen. Da ich nicht spoilern möchte, möchte ich nur sagen, dass ich diese Art der Entwicklung nicht mehr ganz glaubwürdig finde. Trotzdem habe ich das Buch zügig gelesen, denn es ist flüssig und packend geschrieben.
Besonders gefallen haben mir die tiefen Gespräche zwischen Greyson und Riley. Auch der Glaube hatte darin seinen Platz und wurde, wie in vielen Romanen der Autorin, spürbar, aber nicht aufdringlich eingearbeitet.
Ein weiteres wichtiges Thema war die Depression. Ich fand es schön und wichtig, dass es aufgegriffen wurde, hätte mir an dieser Stelle allerdings etwas mehr Tiefe gewünscht.
Alles in allem war es eine interessante Geschichte, die mit einem Cliffhanger endete und dadurch große Lust auf den Folgeband macht.
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18.09.2026Sara 
„Rasant, gefühlvoll, unterhaltsam“
Der zweite Thriller-Roman „Zwei Sekunden zu spät“ aus der aktuellen Serie von Dani Pettrey vereint Spannung, Nervenkitzel, große Gefühle und den Glauben an Gott, der aus der dunkelsten Vergangenheit Schönes zum Leben erwecken kann. Nachdem im ersten Band „Nur ein falscher Schritt“ die Geschichte von Andi und Christian behandelt wird, ist nun dessen kleine Schwester Riley im
Fokus. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Greyson bearbeitet sie einen spannenden Fall rund um das Verschwinden ihrer Freundin und gerät dabei selbst in die Schusslinie. Werden die impulsive und waghalsige Riley und der besonnene und überlegte Greyson es schaffen, ihre Gefühle füreinander zu erkennen, sich von der Vergangenheit zu lösen und diesen rasanten Fall zu lösen?
Dani Pettrey nimmt ihre Leserschaft mit auf eine aufregende Undercover-Mission, bei der man erst nach und nach die Zusammenhänge versteht. Dadurch, dass die beiden Protagonisten ihre Gedanken und Gefühle offenlegen und tiefgreifende Gespräche über den Glauben und ihr bisheriges Leben führen, bekommt man einen wunderbaren Einblick in deren Entwicklung. Trotz aller spannender Umstände kommt die Romantik nicht zu kurz, so dass man bis zum Ende mit den beiden mitfiebert. Besonders schön stellt die Autorin heraus, wie Gott Stück für Stück die Herzen von Menschen verändern kann, wenn man es zulässt.
Dieses Buch bekommt eine Herzensempfehlung von mir, hat es mich nicht nur wunderbar unterhalten, sondern auch zum Nachdenken angeregt. Vielen Dank dafür!
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16.09.2026Elfie 
„...Während Riley sich neben dem Haufen verzogenen Metalls duckte, der einmal ein schicker Porsche gewesen war, zertrümmerte ein zweiter Schuss das Fenster der Fahrerseite...“
Der Prolog führt mich als Leser in Rileys jüngste Vergangenheit. Die Privatdetektivin war das erste Mal gezwungen, einen Menschen zu erschießen. Das belastet sie nach wie vor.
Die Autorin hat einen fesselnden Thriller geschrieben. Der Schriftstil sorgt
für den hohen Spannungsbogen. Außerdem gelingt es der Autorin, eine rasante Handlung mit einem Schuss Romantik zu würzen.
Riley findet am Morgen einen weißen Umschlag zwischen den beiden Türen ihres Hauses. Darin ist eine kurze Nachricht und ein Schlüssel. Kurze Zeit später erhält sie einen Anruf einer Freundin. Aus einem Wellnesscenter ist Kelly verschwunden. Von ihr stammt der Umschlag.
Zusammen mit ihrem Kollegen Greyson entschließt sich Riley, in diesem Center unter fremden Namen einzuchecken. Greyson war lange nicht im Außendienst. Seine Vorgehensweise und die von Riley sind ziemlich verschieden.
„...Abgesehen davon machte er alles ganz anders als sie selbst. Systematische Logik kollidierte mit intuitiven Bauchgefühl. Im Büro funktionierte diese Kombination gut, aber würde sie das auch außerhalb davon tun?...“
Aufgrund des Charakters des Centers geben sich beide als Liebespaar aus. Kann das gut gehen, wenn sie nicht darüber sprechen, was sie eigentlich füreinander empfinden?
Während sich die beiden an den angebotenen Aktivitäten beteiligen, stellen sie fest, dass dort es einige Geheimnisse gibt. Riley muss feststellen, dass sie von Kelly vieles nicht wusste.
Es gilt, Kelly eher zu finden als diejenigen, die auf der Suche nach ihr sind. Gleichzeitig ist Riley in Lebensgefahr, denn ihre Gegner wollen den Schlüssel.
Die Autorin hat ein komplexes Geschehen kreiert, dass sich erst nach und nach durchschauen lässt. Für Ruhepunkte in der Jagd quer durch Amerika sorgen die Gespräche zwischen Riley und Greyson. Beide haben an Erlebnissen ihrer Vergangenheit zu tragen.
„...Nein, niemand verspricht uns ein Leben ohne Schmerz und Kummer, aber wir haben das Versprechen, dass Gott in alldem bei uns ist....“
Ab und an lässt die Autorin die Verfolger zu Wort kommen. Das sorgt für zusätzliche Spannung.
Erst am Ende werden alle Verwicklungen der Geschichte deutlich und dadurch manches klar.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Das liegt nicht nur an der abwechslungsreichen Handlung, sondern auch daran, dass die vielen Gespräche einen Einblick in die Gedankenwelt der Protagonisten und ihr Glaubensverständnis gegeben haben.
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