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25.08.2026Lesestern 
WENN ZUKUNFT IHRE STIMME FINDET
Nicole Deese neuer Roman "Ich finde meine Stimme in dir" reiht sich wunderbar in die Fog Habour Serie ein und lässt sich unabhängig von ihren Vorgängern lesen.
Sophie Wilder kehrt nach einer gescheiterten Broadway Karriere ins elterliche Weingut nach Kalifornien zurück.
Dort möchte sie nur vorübergehend bleiben, bis sich ihre finanzielle Situation etwas entspannt hat ,um
dann wieder neu durchzustarten.
Deshalb nimmt sie neben ihrer notwendigen Tätigkeit als Helferin bei den Weinveranstaltungen ihres selbstsüchtigen Bruders noch den Job als Hörbuch-Sprecherin für einen Verlag an.
Was als schnelle zusätzliche Geldquelle geplant war, entwickelt sich zu einer komplexen Geschichte mit Vergangenheitsbewältigung.
Die Begegnung mit August Tate, dem Toningenieur der Hörbuch-Produktion und seiner gehörlosen Schwester Gabby verändert ihre Sicht auf ihre bisherigen Zukunftsvorstellungen und alle Pläne beginnen zu bröckeln....
Mein Leseeindruck:
Deese gelingt es auch hier wieder mit ihrem fließend angenehm fesselnden Schreibstil zu überzeugen.
Ihre Protagonisten wachsen dem Leser ans Herz und faszinieren und berühren durch ihre persönlichen Glaubens- und Lebens-Geschichten.
Insbesondere die gehörlose Gabby mit ihrer natürlichen Begabung und ihrem unerschütterlichen Gottvertrauen hinterlässt ihre Spuren und bewirkt Bewegung und Veränderung.
Mit ihr entdeckt Sophie ihre alten Glaubenswurzeln wieder und auch August wird mit Familien Erinnerungen neu herausgefordert.
Mein Fazit:
Inspirierende, emotionale und in die Tiefe gehende Geschichte, die schwere Themen in eine fesselnde Geschichte packt und ein bewegend und sehr berührendes Leseerlebnis schenkt, das lange nachhallt.
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09.08.2026Johanna 
In dem Buch „Ich finde meine Stimme in dir“ nimmt Nicole Deese einen mit in die Geschichte von Sophie, die gezwungen ist, ihre Schauspielkarriere aufzugeben. Sie kehrt zurück auf das Weingut ihrer Familie. Allerdings sind ihre Beziehungen zu ihrem Bruder und ihren Eltern alles andere als einfach.
August hat sein eigenes kleines Tonstudio und gleichzeitig die Vormundschaft für seine kleine
Schwester übernommen, die aufgrund eines Unfalls Stück für Stück ihr Hörvermögen verliert. Um das Tonstudio nicht zu verlieren, nimmt er Hörbücher auf und trifft dabei auf die geheimnisvolle Sophie.
Warum gibt sie nicht viel von sich preis? Wie kommt es, dass sie nun Hörbücher einspricht, obwohl sie zuvor auf großen Bühnen stand? Und können sie einander und Gott vertrauen?
Ich mochte Sophies Charakter sehr. Ich habe mit ihr gelitten – sowohl in ihrer früheren Schauspielkarriere als auch in ihrer schwierigen familiären Situation. Besonders berührt haben mich die Fragen, die sie über den Glauben und Gott hatte. Ihre Zweifel und ihr Ringen mit diesen Fragen haben sie für mich sehr authentisch gemacht.
Auch die Rolle von Augusts Schwester hat mir richtig gut gefallen. Wie schön, wenn eine junge Frau trotz – oder gerade wegen – einer so großen Einschränkung und schlechter Aussichten auf Heilung ihren Mut und ihren Glauben nicht verliert. Stattdessen ist sie bereit, ihre Situation anzunehmen und trotzdem tatkräftig und voller Glauben nach vorne zu blicken. Ich kann gut verstehen, dass sie mit ihrem Glauben auch Sophie und August beeinflusst hat.
Auch wenn es ein vorheriges Buch der Autorin gibt, zu dem es eine Charakterüberschneidung gibt, kann man dieses Buch wunderbar alleine lesen.
Die Geschichte liest sich flüssig und ich habe das Buch kaum aus der Hand gelegt. Eine richtig schöne und berührende Lektüre für den Urlaub!
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06.08.2026seitengefluester.mit.agnes 
Hey,
kennst du mich schon? Wenn nicht, dann lass mich dir vorstellen. Mein Titel lautet „Ich finde meine Stimme in dir“ und ich erzähle die Geschichte rund um Sophie Wilder.
Sophie ist Bühnenschauspielerin. Doch aufgrund eines Blackouts auf der Bühne denkt sie, dass sie nie wieder eine Stelle als Schauspielerin erhalten wird. Deshalb kehrt sie auf das familiäre Weingut zurück. Dort
entdeckt sie eine neue Leidenschaft für sich und spricht Hörbücher ein.
Doch es geht nicht nur um Sophie, sondern auch um August Tate. Nach dem tragischen Tod seiner Eltern übernahm er die Vormundschaft für seine Schwester im Teenageralter. Für sie sucht er nach einer rechtzeitigen Lösung für ihren Hörverlust. Gleichzeitig kämpft er um den Erhalt seines Tonstudios und produziert deshalb Hörbücher.
Zu Sophies Plan gehörte allerdings nicht, sich in den attraktiven Tontechniker zu verlieben. Und auch bei August weckt Sophie längst vergessen geglaubte Gefühle.
Weckt diese kurze Zusammenfassung deine Neugier? Wenn nicht, dann lass dir gesagt sein, dass der Schreibstil fesselnd, flüssig und leicht lesbar ist. Nicole Deese hat mit mir einen tollen, bildreichen und spannenden Roman über drei Menschen an einem Wendepunkt ihres Lebens geschrieben – mit unterschiedlichen Lebensgeschichten, aber einer gemeinsamen Hoffnung. Das Glaubensleben wird dabei sehr aktiv beschrieben.
Die Charaktere sind sympathisch und glaubwürdig dargestellt. Meine Leserin fand, dass sie sich gut in Sophie hineinversetzen konnte. August hingegen war für sie jemand, der seine Schwester wie ein Helikopterbruder beschützt. Dabei engt er sie ein wenig ein und möchte unbedingt seinen Willen durchsetzen, unabhängig davon, was sie sich selbst wünscht.
Außerdem fand sie es toll, dass diesmal ein Thema aufgegriffen wird, das nur selten in Büchern vorkommt. Menschen mit Taubheit – ob angeboren oder erworben – rücken dadurch stärker in den Fokus.
Ich glaube, wer gern zeitgenössische Romane mit Tiefgang und interessanten Themen liest, wird sicherlich seine Freude an mir haben.
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01.08.2026lucy.liest 
Sophie Wilder muss nach einem abrupten Ende ihrer Karriere als Schauspielerin wieder nach Hause auf das Weingut ziehen, das ihr Bruder führt. Das fällt ihr nicht leicht, weil einiges in ihrer Familie vorgefallen ist, was sie nicht verarbeitet hat und deshalb so weit wie möglich von zu Hause weg wollte. Kann sie es wieder in Ordnung bringen?
August Tate, ein
sehr erfolgreicher Musikproduzent, muss wieder in seine Heimat, weil seine Eltern bei einem Unfall tödlich verunglückt sind und er die Verantwortung für seine Schwester übernehmen soll. Seine Schwester, die auch beim Unfall dabei war, verliert nach und nach ihr Hörvermögen. Kann er das irgendwie aufhalten? Und dann muss er irgendwie sein Tonstudio halten, um ihren Lebensunterhalt zu sichern.
Da kommt ihm der Vorschlag seines Freundes, Hörbücher aufzunehmen, gerade sehr gelegen. So trifft er Sophie, die sich als Hörbuchsprecherin bewirbt. Diese Frau weckt Gefühle in ihm, die er gerade nicht gebrauchen kann, dafür gibt es einfach zu viele Baustellen in seinem Leben.
Dieses Buch ist wie eine warme Umarmung. Diese zarte Liebe, die zwischen den Hauptpersonen entsteht, schafft Nicole so wunderschön zu umschreiben. Die Geschichte ist sehr gut zu lesen und ich wollte immer weiter lesen. Nicole bindet den Glauben ganz unaufdringlich ein und zeigt dadurch, das Gott wirkliche Heilung schenken kann. Interessant fand ich auch das Thema Taubheit und Gebärdensprache, die sehr gut in die Geschichte eingebunden wurden. Es passieren einige komische Dinge im Weingut und zum Ende hin wird es sehr spannend.
Ich hab die Geschichte geliebt und würde sie gerne nochmal zum ersten Mal lesen, daher kann ich sie wirklich nur weiterempfehlen.
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26.07.2026Lydia 
Eigentlich mag ich keine Bücher in der Ich-Erzählform. Dieses Buch hat mich jedoch davon überzeugt, dass diese Schreibweise auch eine sehr schöne sein kann. Ich konnte mich besser in die Protagonisten hineinversetzen, ihre Gefühle und Gedanken besser verstehen.
Nicole Deese erzählt sehr einfühlsam die Geschichte von Sophie Wilder und den Geschwistern August und Gabby Tate.
Sophie kommt nach einer gescheiterten Schauspielkarriere
auf das elterliche Weingut zurück und sucht nach einer neuen beruflichen Perspektive ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
August versucht seine Selbstständigkeit am Leben zu erhalten und kümmert sich hingebungsvoll um seine Minderjährige Schwester, für die er nach einem tragischen Unfall ihrer Eltern die Vormundschaft übernommen hat.
Die Geschichte der Dreien war so schön zu lesen. Wie sie zueinander gefunden haben, obwohl jeder mit seiner Vergangenheit und auch Zukunft zu kämpfen hatte.
Mich hat an dem Buch das Evangelium von Jesus sehr bewegt. In vielen Büchern wird der Glaube zwar angeschnitten, jedoch die Botschaft der Bibel, dass jeder zu Gott kommen kann und er jeden annimmt, wird nicht so klar rüber gebracht. Ich finde, dass Nicole Deese das sehr gelungen ist.
Das Buch ist eine absolute Empfehlung!
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21.07.2026irveliest 
An diesem Roman hat mir ganz besonders die Komposition an Themen gefallen, die mit außergewöhnlichen Charakteren einhergehen.
Da sind...
...Sophie, die aus Gründen ihrem Bühnentraum abrupt den Rücken zukehrt, sich in der folgenden finanziellen Notlage mit ihrer wirklich seltsamen Familie arrangieren muss und darüber hinaus einen Job als Hörbuchsprecherin ausprobiert.
...August, der nach einem tragischen Unglück plötzlich zum Vormund
seiner pubertierenden Schwester wird, mit dem Schicksalsschlag hadert und zudem dringend sein privates Tonstudio retten muss, um weiterhin über die Runden zu kommen.
...Gabby, Augusts Schwester und nun Schutzbefohlene, von der wir uns alle eine Scheibe abschneiden können – mindestens -, denn sie verkörpert grenzenloses Vertrauen in unseren Himmelspapa und lebt ihre Überzeugung, dass alles, was er geschehen lässt, gut ist, auch wenn es noch so schlimm und ausweglos erscheinen mag.
...diverse Nebenfiguren, die dazu beitragen, die Handlungsfäden geschmeidig dahingleiten zu lassen und sie schließlich ganz virtuos miteinander zu verbinden.
„Ich finde meine Stimme in dir“ fasst für mein Empfinden Inhalt und Botschaft des Buches treffend zusammen. Es ist ein wunderschöner, tiefsinniger Wohlfühlroman mit ungewöhnlichen Thematiken, die toll miteinander verwoben werden. Einige persönliche Phasen waren mir etwas zu extrem, ansonsten ist die Geschichte herrlich rund und ich habe mich gerne in ihr verloren. Dabei war ich den Figuren ganz nah, denn die Autorin hat mich gelegentlich ganz tief in die Gefühls- und Gedankenwelt ihrer Protagonisten blicken und hinein spüren lassen. Es gibt no spice, aber einen zarten süßen Liebesfaden, der mich innerlich immer wieder leise wohlig hat aufseufzen lassen. Auch für eine ordentliche Portion Situationskomik ist gesorgt und zum Schluss hin bringt eine aufwühlende Wende noch etwas Spannung ins Spiel.
Der Roman ist richtig toll, sowohl was den Unterhaltungswert betrifft als auch Botschaften der Autorin. Ich empfehle ihn gerne weiter.
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13.07.2026Elfie 
„...Mir bleibt nur ein Augenblick, um den Kopf einzuziehen, bevor ich mit solcher Wucht ins dunkle Wasser geworfen werde, dass es mir den Atem raubt...“
August hat den Wind beim Surfen unterschätzt. Schon will er aufgeben, da sieht er ein helles Licht und ihm schießt der Gedanke durch den Kopf, dass er seine Schwester nicht allein lassen kann.
Die Autorin hat
einen berührenden Roman geschrieben. Der Schriftstil ist fein ausgearbeitet. Er lässt viel Raum für die Emotionen der Protagonisten und baut eine innere Spannung auf, die sich daraus ergibt, dass die Vergangenheit lange im Dunkeln bleibt. Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von August und Sophie geschildert.
Der 28jährige August ist Tontechniker. Nach dem Tod seiner Eltern ist er in sein Elternhaus zurückgekehrt und hat die Vormundschaft über seine 16jährige Schwester Gabby übernommen. Die hat das Zugunglück, bei dem die Eltern gestorben sind, überlebt, aber dabei ihr Gehör verloren.
Sophie Wilder ist Schauspielerin. Doch dann sorgt eine Ereignis dafür, dass ihre Karriere plötzlich unterbrochen wird. Auch sie kehrt ins Elternhaus zurück. Dort muss sie einige Zeit im Weingut arbeiten, um die Auszahlung aus dem Treuhandfonds ihrer Großmutter zu erhalten. Die Atmosphäre ist von Eiseskälte geprägt.
Die Autorin verknüpft gekonnt zwei Lebensschicksale miteinander. Beide haben, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen.
Chip. Augusts bester Freund, unterbreitet ihm das Angebot, in seinem Tonstudio Hörbücher einlesen zu lassen. Seine Reaktion ist skeptisch.
„...Gibt es wirklich einen Markt für Leute, die zu faul sind, selbst zu lesen? Ich meine, ich bin ja kein Experte, aber ein Buch zu lesen, ist doch ganz was anderes, als es zu hören...“
Doch letztendlich stimmt er zu, denn er braucht das Geld für Gabbys Behandlung. Als Sprecherin wird Sophie engagiert.
Es ist spannend zu lesen, wie unterschiedlich August und Gabby mit ihrer Situation umgehen. Während Gabby zukunftsorientiert denkt und ihre Behinderung akzeptiert, sucht August nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten. Klar, er hat keine Erfahrung im Umgang mit Teenagern und tritt deshalb in manches Fettnäpfchen. Auch in Glaubensfragen reagieren die beiden unterschiedlich. August verweigert das Thema.
Von Sophie weiß ich lange nur, dass sie zu Hause unerwünscht ist. Ihr Schauspielstudium hat der Vater nie akzeptiert.
Zwischen August und Sophie baut sich schnell ein Vertrauensverhältnis auf. Auch Gabby mag Sophie. Durch sie findet Sophie zurück zum Glauben, der in ihrem Elternhaus unerwünscht war.
Zwischendurch darf ich Sprachmemos lesen, die Gabby aufgenommen hat, um ihre Gefühle zu verarbeiten. Ich mag ihre Sicht der Dinge
„...Aber manchmal denke ich, dass Trauer ziemlich einfach ist. Im Moment sieht sie aus wie eine verschlossene Kiste mit Weihnachtsdeko, die in meinem Zimmer steht...“
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist tiefgründig und vielschichtig.
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13.07.2026MeineKleineBuecherecke 
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht so recht, wie ich diese Rezension schreiben soll, denn ich habe so viele Gedanken und Gefühle dazu, dass es den Rahmen komplett sprengen würde!
Den Klappentext könnt ihr ja selber lesen, aber ich möchte vorweg bereits sagen: Lest dieses Buch! Ich meine es ernst!
Dieser Roman ist für mich nicht nur ein Jahreshighlight, sondern generell
ein Lesehighlight und absolutes Herzensbuch!
Wenn man bedenkt, dass ich tatsächlich schon hunderte von Romanen gelesen habe, dann könnt ihr euch ungefähr vorstellen, wie sehr mich „Ich finde meine Stimme in dir“ begeistert hat!
Ich bin so froh, dass ich über Francke Verlag auf die wunderbare und äußerst talentierte Autorin Nicole Deese aufmerksam wurde, denn seitdem gehört sie zu einer meiner Lieblingsautorinnen!
Ihr Schreibstil ist wirklich toll und ihre Art, Geschichten zu erzählen, berührt mich jedes Mal aufs Neue. Ich weiß, ich schäume fast über vor Komplimenten für die Autorin, als auch ihre Werke, aber ich finde sie einfach wirklich richtig, richtig gut.
Was ich bei ihren Büchern liebe, ist, dass der Glaube so stark rüberkommt und das auf eine absolut authentische Art und Weise, dass es mich jedes Mal einfach überwältigt! Die Charaktere in ihren Geschichten haben alle „ihr Päckchen zu tragen“ und teilweise wirklich ganz schlimme Erfahrungen gemacht, doch Nicole Deese zeigt auf, wie man inmitten von Herausforderungen, Verlusten und schlimmen Zeiten in Jesus Frieden, Hoffnung und neuen Mut finden kann.
Gott hat uns kein problemfreies Leben versprochen, doch Er hat uns zugesagt, immer und inmitten aller Stürme bei uns zu sein und darauf dürfen wir uns zu 100% verlassen.
Ich musste beim Lesen der Ger Geschichte an ein Zitat von Corrie ten Boom denken. Sie sagte einmal:
„Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir den Sturm.“
Wie wahr diese Worte sind!
Und selbst wenn wir ihm in unserer Trauer und Enttäuschung den Rücken kehren, so ist Er doch da. Oder wenn unsere eigene Schuld und unser Versagen uns beinahe erdrückt, Er ist trotzdem treu und bereit, uns zu vergeben. Er verlässt uns nie und Seine Liebe zu uns hört niemals auf.
Wie sehr diese Liebe durchträgt und auch Heilung in dem Leben eines Menschen bewirken kann, das dürfen wir in „Ich finde meine Stimme in dir“ erfahren.
Eine wunderschöne, zutiefst berührende und hoffnungsbringende Geschichte, die es sich zu lesen lohnt. Ganz große Herzensempfehlung!
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09.07.2026Jana 
„Ich finde meine Stimme in dir“ ist ein echtes Wohlfühl- und Herzensbuch.
Wir lernen Sophie Wilder und August Tate kennen. Sophie ist Bühnenschauspielerin. Nach dem abrupten Ende ihrer Karriere kehrt sie auf das Weingut ihrer Familie zurück. Dort erhält sie das Angebot, als Hörbuchsprecherin zu arbeiten – eine Chance, die sie gerne annimmt.
Dabei lernt sie August kennen. Er besitzt ein
privates Tonstudio und trägt seit dem tragischen Unfall seiner Eltern die Verantwortung für seine jüngere Schwester Gabby. Diese leidet an einem fortschreitenden Hörverlust, und August setzt alles daran, ihr zu helfen und eine Lösung für ihre Situation zu finden.
Was die beiden gemeinsam erleben und welche Herausforderungen noch auf sie warten, müsst ihr selbst herausfinden.
Schon das Cover hat mir sehr gut gefallen. Es ist wunderschön gestaltet und wirkt durch die weiße Schrift im Hintergrund besonders edel.
Der Schreibstil ist fesselnd und lebendig, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Charaktere sind authentisch dargestellt und gewinnen durch ihre Gedanken, Gefühle und persönlichen Herausforderungen viel Tiefe.
Besonders ins Herz geschlossen habe ich Gabby. Sie ist ein einfühlsamer, liebenswerter und starker Charakter. Vor allem der Umgang mit ihrem fortschreitenden Hörverlust hat mich beeindruckt. Sie begegnet ihrer Situation mit viel Mut und Stärke.
Das Thema Hörverlust und die Welt gehörloser beziehungsweise hörbeeinträchtigter Menschen wird sehr einfühlsam behandelt. Ich fand es besonders schön, dass diesem Thema so viel Raum gegeben wird. Dadurch erhält man wertvolle Einblicke und entwickelt ein besseres Verständnis.
Auch die Sprachmemos von Gabby, die im Buch verschriftlicht wurden, haben mir richtig gut gefallen. Sie bringen Abwechslung in die Geschichte und ermöglichen es, Gabby noch besser kennenzulernen.
Besonders gefreut hat mich, dass auch der Glaube eine wichtige Rolle spielt. Die Gespräche der Protagonisten über Gott und den Glauben haben mich sehr angesprochen und fügen sich auf natürliche Weise in die Handlung ein.
Mich konnte dieses Buch vollkommen überzeugen. Es hat meine Erwartungen sogar übertroffen und ich wurde kein bisschen enttäuscht.
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06.07.2026Vanessa 
Nicole Deese schafft es in diesem neuen Roman wieder, den Leser mit in das Leben von ganz normalen Menschen hineinzunehmen und spannend und gefühlvoll zu erzählen, wie sie mit ihren Verletzungen und Herausforderungen umgehen. Sophie, August und seine Schwester Gabby sind alle drei tolle Persönlichkeiten. Sie haben alle schon wirklich Schlimmes erlebt und man darf als Leser daran teil
haben, wie sie mit diesen Herausforderungen umgehen. Dabei wird deutlich, dass sie, wie in der Wirklichkeit auch, Schwächen und Stärken haben. Besonders spannend war der Einblick in das Leben und die Gefühle von Gehörlosen. Es wird auch deutlich, wie wichtig Gebärdensprache ist, damit taube Menschen am Leben und an Veranstaltungen teilnehmen können. Ich fand es schön, dass der Glaube an Gott so einen großen Stellenwert im Buch einnimmt. Es wird deutlich, dass Gott in unserem Leben immer am Wirken ist und er auch in den schlimmsten Momenten einen Plan hat, den er zum Guten ausführen wird. Ich habe jetzt schon mehrere Bücher der Autorin gelesen und bin immer wieder begeistert, wie authentisch und kraftvoll sie Geschichten erzählen kann.
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03.07.2026Naomi 
Mein zweiter Roman von Nicole Deese hat mich wieder einmal restlos begeistert. Unbedingt muss ich noch mehr von ihr lesen.
Ganz besonders finde ich die Charaktere. Bei Nicole Deese haben sie nicht nur Tiefe und sind lustig oder toll in Szene gesetzt. Sie wirken echt und man kauft ihnen alle Gefühle, Gedanken und Handlungen ab. In diesem Buch begegnen wir
ganz wunderbaren, starken Charakteren, von denen man so einiges lernen kann (hier denke ich vor allem an Gabby).
Und auch der Schreibstil ist wunderbar. Das Lesen plätschert so ganz einfach dahin, die Kulissen wie der Weinberg oder Augusts Studio habe ich förmlich vor Augen, aber genauso plastisch und nachvollziehbar sind die Beweggründe der Figuren.
Und nicht zuletzt ist natürlich die Geschichte großartig. Voller Höhen und Tiefen, schöner und unangenehmer Gefühle und durchdrungen von dem Glauben an einen großen Gott, dem nichts unmöglich ist und der uns nicht loslässt.
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Mein Fazit:
Ich spreche eine große Leseempfehlung aus! Ich habe dieses Buch geliebt. Protagonisten, Schreibstil, die Handlung – alles passt einfach und lässt mich liebend gerne in diesen Roman hineinhüpfen.
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02.07.2026eli-schaf@web.de 
Wieder einmal hat Nicole Deese uns mit einer wundervollen Geschichte beschenkt. Jedes Mal aufs Neue erschafft sie einzigartige Charaktere, die man einfach ins Herz schließen muss und die man auf ihren ganz persönlichen Heilungswegen begleiten darf.
Was ich an ihren Geschichten so mag, ist, dass sie zwar Tiefgang haben, aber nie zu schwer wirken. Außerdem greift sie jedes Mal neue
Themen auf, in die man gerne eintaucht. Dieses Mal dreht sich alles um das Hören – und zwar in den unterschiedlichsten Facetten.
Da ist zum Beispiel August, der seine Karriere als erfolgreicher Soundtechniker für seine Schwester Gabby an den Nagel gehängt hat. Seit dem tödlichen Unfall ihrer Eltern, in den sie verwickelt war, leidet sie unter einem irreversiblen Gehörverlust. Auf ihrem Weg zurück in ein möglichst normales Leben lernt sie die Gebärdensprache. August hingegen hat damit große Schwierigkeiten, weil er alles daransetzt, eine Heilung für ihr Gehör zu finden.
In seinem Tonstudio begegnet er Sophie, die eine gescheiterte Schauspielkarriere hinter sich hat und nun als Hörbuchsprecherin versucht. Nach und nach begleiten sie sich gegenseitig auf ihren Heilungswegen. Doch bis sie dort ankommen, müssen sie gemeinsam noch einige Herausforderungen meistern.
Der Titel des Buches passt wunderbar zur Geschichte und greift ihre zentrale Botschaft perfekt auf. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch der Autorin. Denn ihre Geschichten unterhalten nicht nur hervorragend, sondern machen auch Mut und schenken Hoffnung.
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22.06.2026Kristina 
Ein ganz besonderer Roman... emotional und tiefgründig
Die junge Schauspielerin Sophie Wilder kehrt nach dem plötzlichen Ende ihrer Bühnenkarriere notgedrungen auf das familiäre Weingut zurück. Als sie zufällig auf die Möglichkeit als Hörbuchsprecherin zu arbeiten stößt, ist dieser Job für sie nur eine Zwischenlösung. Im Tonstudio lernt Sophie August Tate und dessen Teenie-Schwester Gabby kennen. Seit dem plötzlichen Tod der
Eltern hat August die Vormundschaft für Gabby und versucht nun verzweifelt sein privates Tonstudio zu retten und seiner Schwester gerecht zu werden. Hörbücher zu produzieren ist dabei für ihn nur eine gute Möglichkeit finanzielle Durststrecken zu überbrücken. Ungeplant entwickeln sich zwischen Sophie und August tiefe Gefühle. Doch ist jetzt der passende Zeitpunkt für die Liebe? Sophie möchte eigentlich zurück auf die Bühne und für August hat Gabby die oberste Priorität.... Gabby, die langsam ihr Gehör verliert, findet im Glauben Halt und schon bald führt sie mit Sophie tiefgehende Gespräche über Gott und den Glauben. August, der sich vor Jahren von Gott abgewandt hat, muss sich nun der Frage stellen, ob er einen Neuanfang mit Gott wagt....
„Ich finde meine Stimme in dir“ erzählt eine emotionale, tiefgehende Geschichte mit einer eher ungewöhnlichen Thematik. Hörbücheraufnahme, fortschreitender Hörverlust, Gebärdensprache... davon handelte bisher kein Roman, den ich las. Die drei Hauptcharaktere des Buches durchleben gerade eine schwere Zeit. Sophie muss gescheitert in das Zuhause zurückkehren, aus dem sie vor Jahren geflohen ist, und ist vom Wohlwollen der Familie abhängig. August kämpft mit der Last falscher Entscheidungen und darum seiner Aufgabe als Vormund seiner Schwester gerecht zu werden. Gabby leidet unter den Folgen eines schweren Unglücks, ist aber fest entschlossen ihren eigenen Weg zu finden... In der Geschichte kommen Sophie und August abwechselnd zu Wort, von Gabby gibt es ab und zu Sprachmemos, in denen sie ihr Erleben und ihre Gefühle schildert. So lernt man die Protagonisten sehr gut kennen, kann ihre Gedanken, ihre Emotionen und ihre Handlungen gut nachvollziehen.
Der Roman lässt sich sehr gut lesen, der Schreibstil der Autorin ist angenehm und die Geschichte hat mich schnell gefesselt. Die drei Hauptcharaktere sind sehr gut gezeichnet. Sie wirken authentisch und waren mir von Beginn an sympathisch. Gern mochte ich auch die Herzlichkeit der Familie Pimentel (Gabbys Freund Tyler und dessen Eltern) und ihren Einsatz für die Gebärdensprache. Sophies Familie, besonders ihr Bruder wirkten dagegen arrogant und auf mich abstoßend. Einzige Ausnahme wurde da gegen Ende des Romans Nathalie, Sophies Schwägerin... Der Glauben an Gott zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte, die zeigt, dass Vergebung und Neuanfänge jederzeit möglich sind.
Mich hat der Roman tief berührt und die Geschichte klingt noch in mir nach. Sehr gern empfehle ich das Buch weiter.
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17.06.2026annislesewelt 
Nicole Deese hat mit ihrem neuen Roman ein Buch geschaffen, das unter die Haut ging. Es hat mich tief bewegt und völlig begeistert.
Toll war, dass Hörbücher eine große Rolle spielen und man ein paar kleine Einblicke in die Welt der Hörbuchsprecher und Techniker bekam. Ganz besonders wichtig war allerdings, dass das Thema Hörbehinderung eine große Rolle gespielt hat. Vieles,
was dazu gehört, fand seinen Raum in diesem Roman und wurde durch Augusts Schwester Gabby repräsentiert. Durch Natalie (Sophies Schwägerin) gab es noch ein weiteres intensives Thema, das mich stark zum Nachdenken gebracht hat.
Die Geschichte selbst wird aus drei Perspektiven erzählt. Zum einen aus Sophies und Augusts, die sich ähnlich wie beim FNA abwechseln, aber in der Erzählform geschrieben sind, und zum anderen aus Gabbys, die in Form von "Sprachnachrichten" / Tagebucheintragungen weitergegeben werden.
Dabei werden Gefühle und Emotionen intensiv und ausdrucksstark beschrieben. Die angespannte Atmosphäre, eine bedrückende Stille, unausgesprochene Worte und Unsicherheiten schwangen durch die Seiten. Doch auch Freude und Gabbys Glaube waren spürbar.
Der Schreibstil ist angenehm, packend und flüssig. Die Figuren lebendig, vielschichtig und authentisch.
Sowohl Sophie als auch August tragen eine Last mit sich herum, die lange unausgesprochen blieb, um dann einzuschlagen. Auf das Ende war ich so nicht vorbereitet und kann es immer noch nicht fassen.
Der Glaube zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und ist ganz natürlich in die Geschichte eingebunden. Zu Beginn etwas dezenter, nimmt er zum Ende hin immer mehr Raum ein und macht deutlich, dass Jesus allen Menschen - ohne Ausnahme - Erlösung schenken möchte und in jeder Lebenssituation Trost und Hilfe sein möchte.
"Ich finde meine Stimme in dir" ist ein großartiges Buch, das Gefühle wie Trauer, Schmerz und Angst, sowie Hoffnung und Liebe deutlich beschreibt, dabei tief unter die Haut geht, einem die Tränen in die Augen treibt und noch übers Lesen hinaus beschäftigt.
Es ist nicht nur eine sanfte Liebesgeschichte, sondern erzählt von Neuanfängen, tiefer Freundschaft und Verbundenheit in herausfordernden Situationen - und das alles im Rahmen einer Hörbuchproduktion. Ich bin begeistert.
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05.06.2026Sara 
„Berührend, hoffnungsvoll, beeindruckend“
Der neue Roman „Ich finde meine Stimme in dir“ von Nicole Deese ist von Anfang bis Ende ein wunderbares Gesamtwerk. Sie erzählt die Geschichte von Sophie und August, die beide schwere Schicksalsschläge erlebt haben und merken, dass sie vor ihrer Vergangenheit nicht davonlaufen können.
Nach dem furchtbaren Ende ihrer Karriere steht die Schauspielerin und Sängerin Sophie mit ihrem
Koffer vor ihrem Elternhaus, aus dem sie vor vielen Jahren geflohen ist. Sie ist auf der Suche nach einer Zuflucht und einem Neubeginn. August kümmert sich nach dem Tod ihrer Eltern liebevoll um seine Adoptivschwester Gabby, die jedoch immer mehr ihr Gehör verliert. Dafür hat er seine eigene Karriere an den Nagel gehängt und versucht sich nun mit kleineren Musik-Produktionen über Wasser zu halten. Als die beiden aufeinandertreffen und sich nach und nach in die Welt der Hörbücher eingearbeitet haben, müssen sie sich immer mehr damit auseinandersetzen, sich ihrer Vergangenheit – so schmerzhaft sie auch sein mag – zu stellen, um ihre Herzen vollständig füreinander öffnen zu können.
Die Autorin Nicole Desse schreibt auf berührende und feine Weise die Geschichte der beiden Figuren, die durch den Glauben an den Gott, der uns sieht, uns wie ein Vater liebt und uns gerne vergibt, auch für die Leser Hoffnung und Zuversicht bereithält. Dabei bringt sie ihre Leserschaft mit der teils fremden Welt der Gehörlosen und Gebärdensprache in Berührung.
Es ist wunderschön, mitzuverfolgen, wie Gott aus den Scherben, aus Verlust, aus Zerbruch etwas Neues, Hoffnungsvolles und Besonderes entstehen lassen kann. Dieser Roman erhält eine Herzensempfehlung von mir.
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