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Amy Lynn Green

Die Worte, die ich niemals schrieb

Eine Anklage wegen Hochverrats. Die Vorwürfe wiegen schwer. Doch was geschah wirklich?

Minnesota, 1944: Als die hochbegabte Linguistikstudentin Johanna Berglund in ihre Heimatstadt zurückkehren muss, um als Übersetzerin in einem Lager für deutsche Kriegsgefangene zu arbeiten, ahnt sie nicht, welche Herausforderungen auf sie warten. Die kleine Gemeinde brodelt vor Misstrauen und Feindseligkeit gegenüber den deutschen Soldaten – und gegenüber allen, die mit ihnen arbeiten. Auch Johanna, die Tochter des Bürgermeisters, die sich mit aller Macht gegen die neue Tätigkeit gewehrt hat, ist nicht davor gefeit. Doch je besser Johanna die Gefangenen kennenlernt, desto mehr entdeckt sie hinter den Uniformen Menschen mit Träumen, Ängsten und Hoffnungen. Besonders der charismatische Stefan lässt sie die Welt mit anderen Augen sehen. Als sie sich für eine menschlichere Behandlung der Kriegsgefangenen einsetzt, gerät sie zwischen die Fronten: Wo verläuft die Grenze zwischen christlicher Nächstenliebe und Vaterlandsverrat? Gut, dass Johanna sich in allem ihrem besten Freund Peter anvertrauen kann. Einem jungen Mann, der vor seinen ganz eigenen Herausforderungen steht.

Erzählt durch Briefe, Zeitungsartikel und Telegramme, entfaltet sich eine bewegende Geschichte über Mut, Versöhnung und die Macht der Worte.

Übersetzt von Rebekka Jilg
Originaltitel: Things we didn't say
421 Seiten, Buch, Paperback
Format: 13,5 x 20,5 cm
Hinsichtlich der Produktsicherheit (GPSR) unbedenklich
Bestellnummer: 332515
ISBN: 978-3-96362-515-2
Erschienen im März 2026

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Leseprobe

Green, Die Worte, die ich niemals schrieb

Autor/in

kein Bild vorhanden Amy Lynn Green
Amy Lynn Green mag Bücher, Geschichte und Bibliotheksausweise. Sechs Jahre hat sie in der Verlagsbranche gearbeitet, bevor sie ihren ersten historischen Roman schrieb. Zusammen mit ihrem Mann lebt sie in Minnesota. Sie liebt es, angehende Autorinnen und Autoren durch Online-Seminare auf ihrem Weg zum ersten Buch zu ermutigen und zu begleiten.

Webseite: www.amygreenbooks.com
Instagram: amygreenbooks
Facebook: Amy Lynn Green

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Kundenstimmen

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20.04.2026Simone  
Ein Roman, der ganz anders erzählt wird als gewohnt – und genau darin liegt seine Stärke, aber auch seine größte Herausforderung.

„Die Worte, die ich niemals schrieb“ besteht ausschließlich aus Briefen. Für mich war das zunächst ungewohnt und ehrlich gesagt auch anstrengend. Es braucht Zeit, sich in diese Form einzufinden, denn vieles bleibt unausgesprochen, zwischen den Zeilen verborgen. Man wird
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18.04.2026Esther M.  
„Die Worte, die ich niemals schrieb“ ist ein (Brief-)Roman der besonderen Art und hat mich sehr begeistert – nicht zuletzt wegen seiner herrlich wortgewandten, witzigen und selbstironischen Hauptfigur.

Im Mittelpunkt des Romans, der ausschließlich aus Briefen, Zeitungsartikeln, Telegrammen und anderen Schriftstücken besteht, stehen die Linguistikstudentin Johanna Berglund und ihr Freund Peter Ito. Sie wird im Jahr 1944 mehr oder
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12.04.2026Kristina  
Anders als erwartet – ein interessanter Roman in Briefform

Minnesota, 1944: eine Kleinstadt in ländlicher Gegend, ein Lager für deutsche Kriegsgefangene, das schon im Vorfeld für Diskussionen und Ablehnung sorgt... Als man im Lager eine Übersetzerin, die gut Deutsch kann, braucht, scheint Linguistikstudentin Johanna Berglund die geeignete Person dafür und so kehrt die junge Frau unfreiwillig in ihre Heimatstadt zurück.
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10.04.2026Sara  
„Anders, intensiv, ausdrucksstark“
Der Roman „Die Worte, die ich niemals schreib“ von Amy Lynn Green ist ganz anders als andere Erzählungen, denn er ist nur aus Briefen, Zeitungsartikeln und Notizen aufgebaut. Er beschreibt die Geschichte der jungen, außergewöhnlichen Amerikanerin Johanna Berglund, die während des 2. Weltkriegs zurück in ihre Heimatstadt reisen muss, um dort in einem Kriegsgefangenenlager für Deutsche als
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08.04.2026bibliothek.auf.dem.land  
Ein so ganz anderes Buch als man gewohnt ist, denn es besteht nur aus Briefen, Zeitungsartikeln und Notizen.

Johanna Berglund, eine resolute Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt kommt als Übersetzerin in ein deutsches Kriegsgefangenenlager in ihrer alten Heimatstadt. Erst voller Vorurteile, doch je mehr sie sich mit den Gefangenen befasst, stellt sie fest, dass es Menschen sind
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04.04.2026Jana  
„Die Worte, die ich niemals schrieb“ ist ein Roman mit einer Erzählweise, die ich so zuvor noch nicht kannte. Für mich war diese Form ganz neu. Das Buch besteht aus zahlreichen Briefen, Zeitungsartikeln, Telegrammen und Notizen verschiedener Personen, darunter auch von der Hauptprotagonistin Johanna Berglund.

Diese Erzählform fand ich zwar spannend, gleichzeitig aber auch sehr herausfordernd. Der Lesefluss ist nicht
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30.03.2026Regina  
Sehr besondere Erzählweise

Dies ist das erste Buch, dass ich von Amy Green gelesen habe und es hat mich auf eine positive Art und Weise sehr überrascht.

Als ich angefangen habe die ersten Seiten des Buches zu lesen, war ich zuerst verwundert, dass die Geschichte nur durch Briefe, Zeitungsartikel und niedergeschriebene Notizen erzählt wurde. In dieser Form habe ich noch
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23.03.2026Märchens Bücherwelt  
Der Roman umfasst den Zeitraum von Januar 1944 bis März 1945 und entfaltet seine Handlung ausschließlich über Briefe, Zeitungsartikel, Notizen und Korrespondenzen. Auf diese Weise erschließt sich dem Leser nach und nach, warum die Linguistikstudentin Johanna Berglund ihre Aufzeichnungen einem Anwalt übergibt und weshalb sie angeklagt ist. Diese ungewöhnliche Erzählform wirkt zunächst raffiniert und hebt sich interessant von klassischen
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19.03.2026Milena Rieger  
Eigentlich wollte Johanna Berglund, auch Jo genannt, nie wieder in ihre Heimatstadt, seit sie dieser bewusst den Rücken gekehrt hat. Jetzt soll sie ausgerechnet als Übersetzerin im neuen Kriegsgefangenenlager wiederkommen. Doch durch ihre Arbeit und ihr wachsendes Verständnis für die alltäglichen Herausforderungen der deutschen Gefangenen macht sie sich nicht nur Freunde.
Wie gut, dass sie all das mit ihrem Freund
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09.03.2026Monika S.-W.  
Ein interessantes Buch über ein Internierungslager in Minnesota, in das deutsche Kriegsgefangene inhaftiert sind.
Joanna Berglund wird eigentlich gegen ihren ausdrücklichen Willen dazu verpflichtet, ihre sprachlichen Kurse abzubrechen, um dort als Übersetzerin zu arbeiten. Sie findet sich in ihre neue Arbeit ein und versucht das Verhältnis der Bevölkerung zu den Gefangenen zu befrieden. Ihr Freund Peter steht ihr
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