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15.12.2025Elfie 
„...Das beweist wieder einmal, dass man ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen sollte...“
Vienna besucht nach dem Verlust ihres Jobs als Hotelmanagerin ihre Mutter in Hope Harbor. Dort hat diese einen Bücherladen eröffnet. Dessen Inneres überrascht Vienna. Es hat nichts mehr mit deren einst vollgestopften Wohnung zu tun, sondern bietet Platz und Raum.
Die Autorin hat einen stimmungsvollen Roman geschrieben.
Der Schriftstil ist leicht und locker und trotzdem fein ausgearbeitet.
Auch Tierarzt Matt Quinn ist nur für einen Urlaub nach Hope Harbor gekommen. Seine Schwester Kay hat sich eine Pension gekauft, sie aber leider vorher nicht besichtigt. Das Haus hat zwar Potential, muss aber grundlegend umgestaltet werden. Kay will sich um eine Bekannte kümmern, die operiert werden muss und der die Geschwister viel zu verdanken haben. Währenddessen nimmt sich Matt vor, die Pension auf Vordermann bringen zu lassen.
Vienna und ihre Mutter mögen einander. Doch da sie wie Feuer und Wasser sind, gibt es genügend Konfliktpotential. Vienna ist auf Sicherheit bedacht. Ihre Mutter nimmt das Leben locker.
„...Mir reicht der Platz in der Wohnung. Und ich gebe mein Geld lieber für Reisen, Theater und Erlebnisse aus als für einen Haufen Ziegelsteine...“
Zusammen wohnen ist keine Option. Deshalb sucht Vienna eine Unterkunft. Das erste Zusammentreffen mit Matt in der Pension war eher zum vergessen.
Die Autorin versteht es, verschiedene Schicksale in ihren Romanen gekonnt miteinander zu verknüpfen. Es gibt also weitere Protagonisten, die eine Rolle spielen.
Wer andere Romane der Autorin kennt, wird auf viele gute Bekannte treffen. Ich denke dabei insbesondere an Charlie mit seinen Weisheiten und seinen offenen Blick für die Bedürfnisse seiner Mitmenschen.
Das Buch lebt durch seine überraschenden Wendungen. Die komplexen Beziehungen der Protagonisten und ihre Vergangenheit tragen zur inneren Spannung der Geschichte bei.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich möchte meine Rezension mit einem Zitat beenden:
„...Das Problem ist, wenn man sich das ganze Leben lang Sorgen macht, was alles passieren könnte, verpasst man so vieles...“
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12.09.2025Lesestern 
Sandcastle Inn - Ein Schatz zum Entdecken
Mit „Eine Pension zum Verlieben" bin ich mal wieder in Hope Harbor gestrandet und habe eine entspannend- wohltuende Lese-Zeit genießen dürfen.
Irene Hannon hat mit ihren Hope Harbor Romanen eine wunderbare Buchreihe geschaffen, die auch mit dem neuesten und mittlerweile 10.Band wieder begeistert.
Die Bücher sind alle im Francke Buch Verlag erschienen und lassen
sich unabhängig voneinander lesen.
Diesmal geht es um eine sanierungsbedürftige Pension, die die unterschiedlichsten Menschen und deren Lebensgeschichten zusammenbringt.
Wir lernen Vienna Price kennen, die beruflich gescheitert zu einem Kurzbesuch bei ihrer Mutter Bev auf Hope Harbor auftaucht, um Abstand zu ihrer erlebten Enttäuschung zu gewinnen.
Auf der Suche nach einer geeigneten Unterkunft entdeckt sie eine renovierungsbedürftige paradiesisch gelegene Pension, die ihre volle Aufmerksamkeit fordert...
Neben Vienna gibt es noch Kay, die Besitzerin dieser Pension und ihr Bruder Matt, der zur Unterstützung aus San Francisco anreist aber zugleich mit unverarbeiteter Trauer kämpft.
Und dann gibt es noch Andrew und Paige, die unverschuldet ihre Firma verloren und jetzt obdachlos hier in diesem kleinen Küstenstädtchen gelandet sind.
Wer die Reihe um das in Oregon gelegene wunderbare Fleckchen Erde kennt, wird auf alte Bekannte wie Charly, den weisen Taco-Koch, die Golf spielenden und meist im freundlichen Clinch liegenden Geistlichen und viele andere aus Hannons vorangehenden Hope Harbor Büchern treffen.
Mein Leseeindruck:
Auch dieses Mal schafft es Irene Hannon wieder die Haupt- und Nebenprotagonisten zu einer wunderbar - berührend und bewegenden Geschichte zusammen zu bringen und ihre Lebensgeschichten miteinander zu verweben.
Doch die Wege sind gepflastert mit Hindernissen und tiefgehenden Geschehnissen aus der Vergangenheit....
Hannons unterhaltsam atmosphärisch fesselnder Schreibstil schafft es, dass man in die hier erzählte Geschichte lesend tief eintaucht und die Seiten geradezu vorbei fließen lässt. Man hat das Gefühl vor Ort zu sein, die bildhaft beschriebenen Landschaften und Situationen vor Augen zu haben und die emotionalen Hoch und Tiefs direkt mitzuerleben.
Mein Fazit:
Ein wunderbarer Lesegenuss verbunden mit ermutigenden Glaubensimpulsen und einer großen Prise Hoffnung für Neuanfänge.
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01.09.2025agnes.bookworld 
Der Schreibstil war für mich wieder einmal genau das, was ich an dieser Reihe so liebe: flüssig, atmosphärisch dicht und voller Bilder, die beim Lesen lebendig werden. Ich habe mich sofort wieder zuhause gefühlt. Besonders gefreut hat mich das Wiedersehen mit Floyd & Gladys und natürlich mit Charley, dem Tacos-Stand-Inhaber, der wie immer eine Lebensweisheit nach der anderen bereithält.
In
diesem Teil durfte ich Paige & Andrew, Matt und Vienna begleiten. Jeder von ihnen ist so authentisch beschrieben, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, sie persönlich zu kennen. Ihre Sorgen, Hoffnungen und Ängste konnte ich gut nachvollziehen – und oft auch nachempfinden.
Paige und Andrew kämpfen unverschuldet mit finanziellen Sorgen und hoffen in Hope Harbor auf einen Neubeginn. Vienna hat ihren Job verloren, besucht ihre Mutter, die eine Buchhandlung führt – beide lieben sich, doch vom Charakter könnten sie kaum unterschiedlicher sein. Und dann ist da Matt, ein Tierarzt, der mit seelischem Schmerz nach Hope Harbor kommt, nur um eigentlich kurz die Pension seiner Schwester zu hüten. Doch das Haus erweist sich als wahre Baustelle.
Schön fand ich, wie sich die Figuren gegenseitig helfen, ihre Lasten tragen und so Schritt für Schritt leichter werden. Am Ende bleibt dieses warme Gefühl, dass man nie allein durchs Leben gehen muss – auch wenn es im wahren Leben leider nicht immer so einfach ist.
Für mich ist diese Reihe wirklich etwas Besonderes. Jedes Mal, wenn ich ein Buch davon zur Hand nehme, fühlt es sich an wie ein Nach-Hause-Kommen, auch wenn ich nur kurz zu Besuch in Hope Harbor bin. Die christlichen Elemente sind dezent eingearbeitet, genau richtig dosiert, und die kleinen Lebensweisheiten, die in die Geschichte eingeflochten werden, sind für mich jedes Mal wie kleine Schätze.
Ein Zitat möchte ich unbedingt festhalten, weil es mich so sehr berührt hat: „Es ist ein feiner Unterschied zwischen tolerieren und akzeptieren.“
Wer Geschichten über Neubeginn, Heilung, Veränderung und manchmal auch Trauerbewältigung mag, wird hier wieder viele schöne Lesestunden verbringen. Für mich war es einmal mehr eine herzerwärmende Reise nach Hope Harbor.
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20.08.2025Bokkie 
Ein tolles Buch
Eine Pension zum Verlieben:
Vienna, eine talentierte Hotelmanagerin verliert ihre Arbeitsstelle und besucht ihre Mutter, die sich in Hope Harbor als Inhaberin eines Buchladens niedergelassen hat. Das Verhältnis zwischen ihnen beiden war in der Vergangenheit nicht so gut, doch Vienna stellt fest, dass ihre Mutter sich geändert hat. Vienna entdeckt die Pension "Strandblick". Die Begegnung mit
Matt, dem Tierarzt des Ortes, der ja nur die Besitzerin Kay vertritt, ist verwirrend. Was trägt der Matt mit sich herum? Vienna lernt Charly, den Tacochef kennen und hört dort ungewollt dem Gespräch eines Pärchens zu, das große Probleme hat. Wie das alles zusammen passt und wie Vienna lernt, einen Neuanfang zu wagen.....lest ihr alles hier in dieser wundervollen Geschichte.
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15.08.2025Sabine 
Der Roman „Eine Pension zum Verlieben“ von Irene Hannon ist bereits der zehnte Band der „Hope Harbor Serie“. Wie konnte mir diese wunderschöne Buchreihe bisher entgehen? Egal, so habe ich nun noch 9 Bücher vor mir, auf die ich mich freuen kann.
Als Leser wird man hier (also bereits zum zehnten Mal) in das kleine Küstenstädtchen Hope Harbor entführt. Dort
trifft man recht schnell auf die beiden Protagonisten Vienna und Matt, aus deren Sicht die Geschichte im Wechsel im Wesentlichen erzählt wird.
Vienna sucht in Hope Harbor Zuflucht bei ihrer Mutter, nachdem Sie ihren Lebensinhalt – ihren Job – verloren hat. Allerdings möchte sie nicht für längere Zeit bei ihr wohnen, so dass sie bald auf die Pension Strandblick aufmerksam wird. Diese ist wohl aber vorübergehend geschlossen.
Der Tierarzt Matt Quinn will sich in Hope Harbor um die Pension seiner Schwester Kay kümmern, während sie zu ihre gemeinsame ältere Freundin Cora reist, um dieser während und nach einer Operation zu helfen.
Und so kommt es, wie es kommen muss, Vienna und Matt lernen sich nach anfänglichen Schwierigkeiten kennen und es beginnt eine interessante, zarte Liebesgeschichte, in der es auch um Loslassen, Hoffnung, Neubeginn und Gottvertrauen geht.
In einer Nebengeschichte wird von einem jungen Ehepaar Paige und Andrew berichtet, die geschäftlich Schiffbruch erlitten haben und nun auf einen Neuanfang in Hope Harbor hoffen.
Auch die Nebencharaktere dieser Lektüre haben mir sehr gut gefallen. Allen voran Charley, die Tacostandbesitzer, der immer wieder gute Weisheiten für seine Mitmenschen parat hat, sehr großzügig ist und gerne hilft.
Hope Harbor ist ein fiktives, idyllisches Städtchen, in dem die Welt noch in Ordnung zu sein scheint. Die Menschen dort begegnen sich mit Hilfsbereitschaft und einer Herzlichkeit, die zwar etwas übertrieben erscheint, aber doch sehr wünschenswert wäre.
Mit hat das Lesen dieses Buches nicht nur sehr gut gefallen, sondern auch sehr gut getan und ich freue mich, nun noch neunmal nach Hope Harbor reisen zu können – eine absolute Leseempfehlung.
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15.08.2025Jessica 
Das zehnte Buch „Eine Pension zum verlieben“ aus der Reihe Hope Harbor von Irene Hannon erschien am 01.07.2025 und hat 346 Seiten.
Bereits das Cover lädt zum träumen und lesen ein.
In dem Roman von Hannon geht es um Vienna Price, die völlig unerwartet gekündigt wurde, obwohl sie sich immer mit Fleiß eingesetzt und Überstunden geleistet hat.
Die Nachricht traf sie hart,
Enttäuschung und Traurigkeit überwogen und die Frage, wie es nun weitergehen sollte, stand im Raum.
Ursprünglich war Hope Harbor für Vienna nur eine Zwischenstation. Dort wohnt ihre Mutter, doch bei ihr zu wohnen, kommt für Vienna nicht in Frage.
Bereits auf dem Hinweg entdeckte sie die Pension „Strandblick“. Doch diese hat wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Was nun?
Parallel dazu lernen wir die Geschwister Kay und Matt kennen, die eine besondere Bindung haben. Kay, die ältere, hat sich seit Kindheitstagen um ihren kleinen Bruder Matt gekümmert, nun sind die Rollen vertauscht, denn Matt, der eigentlich Tierarzt ist, nimmt sich vier Wochen frei, um bei der Renovierung der Pension zu helfen, die seine Schwester gekauft hat.
Doch das Gebäude ist in einem deutlich schlechteren Zustand, als er erwartet hätte.
So kommt es, dass Vienna und Matt sich begegnen. Bei den beiden kommt es beim ersten Aufeinandertreffen jedoch zu Missverständnissen.
Beide tragen ihre eigenen Päckchen mit sich – Verletzungen aus der Vergangenheit, Unsicherheiten und die Frage, ob sie bereit sind, sich wirklich auf etwas Neues einzulassen. Doch gerade durch diese realistischen Hürden gewinnt die Geschichte an Tiefe.
Der Autorin gelingt es, wichtige Themen wie Loslassen, Hoffnung, innere Heilung und Gottvertrauen einfühlsam und lebensnah zu vermitteln.
„Eine Pension zum Verlieben“ ist ein ruhiger, wohltuender Roman, der nicht nur Fans der Reihe gefallen dürfte. Wer Geschichten liebt, die Herz, Tiefgang und eine Prise Romantik bieten, ist in Hope Harbor genau richtig.
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12.08.2025Nicolas Lesestube 
Dieses Mal geht es um Vienna und Matt.
Vienna hat unverhofft ihren Job verloren. Sie besucht nun erst einmal ihre Mutter,die sie lange nicht gesehen hat, in Hope Harbor.
Matt ist Tierarzt und zu Besuch bei seiner Schwester, die dort einer alten Pension neues Leben einhauchen möchte.
Vienna sieht die Pension und ist sofort begeistert. Doch kann sie auch mit Matt
klar kommen der dort ebenfalls helfen möchte?
Schon nach den ersten Sätzen habe ich dieses coming-home-feeling gespürt. Im Lauf der Geschichte trifft man auch immer wieder auf bekannte Personen aus den anderen Büchern.
Dieses Mal geht es nicht nur um die Hauptcharaktere, sondern auch um Andrew und seine Frau Paige. Sie haben schon einiges durchgestanden. Ihr unerschütterliches Vertrauen in Gott hilft ihnen, nicht aufzugeben.
Vienna und Matt haben ebenfalls ihre Probleme und auch sie legen sie in Gottes Hand.Es geht unter anderem um sich aussprechen und aufeinander zu gehen, Trauer und Schuldgefühle verarbeiten und (wieder neu) auf Gott zu vertrauen.
Es war mir eine Freude dieses Buch zu lesen und spreche sehr gerne dafür eine Leseempfehlung aus!
Zitat Seite 319:
"Gott erwartet von uns keine Perfektion. Er erwartet nur, das wir unser bestes geben."
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05.08.2025Märchens Bücherwelt 
Mit Band 10 der Hope Harbor-Reihe entführt Irene Hannon uns erneut an jenen besonderen Ort, an dem Heilung möglich wird – für Herz, Seele und Lebensweg. Es ist eine Geschichte über Neuanfänge, Glauben und darüber, wie wichtig es ist, sich seinen Ängsten und Verletzungen zu stellen.
Im Mittelpunkt stehen diesmal Tierarzt Matt Quinn und Hotelmanagerin Vienna Price, die beide mit
emotionalem Ballast im Gepäck nach Hope Harbor kommen. Matt springt für seine Schwester in deren Pension ein – und findet schnell heraus, dass dieses Haus, wie auch er selbst, eine gründliche Renovierung braucht. Vienna, frisch gekündigt und innerlich zerrissen, sucht bei ihrer Mutter Trost – und landet durch eine Fügung genau dort, wo Heilung möglich ist.
Doch was diese Geschichte besonders lebendig macht, ist nicht nur das Hauptpaar – sondern auch ein zweites, stilles Liebespaar im Hintergrund, das mit ganz anderen Sorgen kämpft: existenziellen. Ohne eigenes Verschulden geraten sie in eine Lage, in der ihr Lebensunterhalt bedroht ist. Ihre Geschichte verleiht dem Roman eine zusätzliche emotionale Ebene, berührt durch ihre Bescheidenheit, ihren Zusammenhalt und den tiefen Wunsch, nicht aufzugeben. Sie stehen exemplarisch für viele stille Kämpfer – und man schließt sie schnell ins Herz.
Die christlichen Werte – Mitgefühl, Barmherzigkeit, Vergebung – durchziehen die Handlung wie ein warmes Licht. Sie sind nicht belehrend, sondern einfühlsam integriert und erinnern daran, dass Glaube im Alltag lebendig wird – durch Taten, Zuhören, Dasein.
Natürlich dürfen auch die charmanten Nebenfiguren wie Charley mit seinen weisen Worten und Tacos nicht fehlen, ebenso wenig wie die Möwen Gladys und Floyd – die in ihrer humorvollen, leicht romantisch veranlagten Art für besondere Momente sorgen.
Besonders schön: Hope Harbor bekommt endlich einen eigenen Buchladen – mit einer liebenswert skurrilen Besitzerin, die frischen Wind in die Gemeinde bringt.
Fazit: Mit Humor, Tiefe und Emotionen nimmt dieser Roman seine Leser mit auf eine Reise voller leiser Wendepunkte, rührender Einsichten und aufrichtiger Menschlichkeit. Er lässt lachen, mitfühlen, träumen – und bringt zum Nachdenken. Ein tiefgründiger, bewegender Roman über Vertrauen, Wiederaufbau und Herzensverbindungen.
Und wenn das letzte Kapitel endet, bleibt ein bittersüßer Abschied – doch auch ein warmes Gefühl der Hoffnung auf viele weitere Geschichten aus diesem ganz besonderen Ort. Hope Harbor bleibt auch nach zehn Bänden ein Ort, zu dem man immer wieder gerne zurückkehrt.
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05.08.2025bibliothek.auf.dem.land 
Hope Harbor - Ort der zweiten Chance und der inneren Heilung. Wie vielen Menschen hat er schon dazu verholfen. Und das empfindet man in diesem neuen Band auch auf eine ganz besondere, feine Art und Weise.
Vienna, eine talentierte Hotelmanagerin verliert ihre Arbeitsstelle und besucht ihre Mutter, die sich in Hope Harbor als Inhaberin eines Buchladens niedergelassen hat. Das Verhältnis
zwischen ihnen beiden war nicht so gut, ist Vienna doch so ganz anders als ihre freiheitsliebende Mum. Doch sie muss feststellen, dass ihre Mutter eine Wandlung durchgemacht hat. Wie und woher kommt das?
Unerwartet entdeckt sie die renovierungsbedürftige Pension "Strandblick" und ihre Berufung erwacht. Doch die Begegnung mit Matt, dem Tierarzt, der ja nur die Besitzerin Kay vertritt ist nicht erfreulich. Was trägt der Mann mit sich herum?
Vienna lernt Charly, den Tacochef kennen und hört dort ungewollt einem Gespräch eines Pärchens zu, die sehr verzweifelt sind. Kann sie ihnen helfen?
Auf eine wunderschöne Art und Weise gelingt es der Autorin aus vielen einzelnen Schicksalen ein herrliches Bild zu malen. Besonders positiv möchte ich die moralische Seite hervorheben, die den Gedanken Gottes entspricht, z.B. wie er sich die Ehe vorstellt.
Von jedem hat man die schöne leise Entwicklung mitbekommen, wie aus tiefem Schmerz Freude werden kann, wenn wir Gott vertrauen und ihm unsere Wege überlassen. Dann handelt er, wir erstaunen über die Maßen und werden reich beschenkt.
Große Themen sind Verletzungen aufzuarbeiten, Schuldgefühle und Trauerbewältigung, andere Charaktere anzuerkennen und ihnen in Demut gegenüberzutreten.
Ein wunderbares Buch.
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05.08.2025MeineKleineBuecherecke 
Hach, ich liebe die Hope Harbor Reihe einfach sehr! Es ist für mich jedes Mal aufs Neue eine Freude in die Geschichten rund um das fiktive Örtchen einzutauchen, liebgewonnene Charaktere wiederzutreffen und für einige Stunden alles um mich herum zu vergessen. Bis jetzt habe ich noch jedes Buch mit einem Lächeln auf den Lippen beendet!
In „Eine Pension zum Verlieben“
lernen wir Vienna Price kennen. Eine junge Frau Anfang Dreißig, die nach einem unerwarteten Karriere-Ende ihre Mutter im kleinen Küstenstädtchen Hope Harbor besucht, um etwas zur Ruhe zu kommen und ihre nächsten Schritte zu durchdenken. So sehr sie sich lieben, so unterschiedlich sind die beiden aber auch und das führte in der Vergangenheit öfters zu Reibereien. Etwas, dass sie unbedingt vermeiden möchte und daher kurzerhand ein Zimmer für sich sucht und dabei schnell auf die Pension Strandblick aufmerksam wird.
Eine wunderschön gelegene und sehr ansprechende Unterkunft – wenn man nach den Bildern und Bewertungen auf der Website geht. Bald stellt sie jedoch fest, dass diese veraltet und der Zustand der Pension alles andere als einladend ist. Das Haus hat Potenzial – etwas, dass Vienna als erfahrende Hotelmanagerin sofort erkennt – aber es braucht eine ordentliche Sanierung.
Als sie vor Ort allerdings nicht auf Kay – die Besitzerin der Pension – sondern auf deren Bruder, Matt Quinn trifft, ist sie von seinem Auftreten vor den Kopf gestoßen. Er wirkt abweisend, ja regelrecht ruppig. Eine unglückliche erste Begegnung, der aber trotzdem nach kurzer Zeit ein zweites Treffen folgt.
Matt ist nämlich eigentlich Tierarzt und hat gerade drei Wochen Urlaub genommen. Dass er seine Zeit allerdings damit verbringen würde, die marode Pension seiner Schwester wieder auf Vordermann zu bringen, damit hatte er nicht gerechnet. Er braucht dringend Hilfe und Vienna scheint die Antwort auf seine Gebete zu sein!
Dass die junge Frau außerdem noch Saiten in ihm zum Klingen bringt, die schon seit Jahren verstummt sind und Licht in sein trauriges Leben bringt, das hatte er nicht kommen sehen – vor allem nicht nach ihrem ersten Aufeinandertreffen.
Aber wer weiß? Vielleicht ist Hope Harbor ja genau der Ort, an dem beide – sowohl Vienna, als auch Matt – Hoffnung, Heilung, einen Neubeginn und möglicherweise sogar die Liebe finden.
Eine wunderschöne Geschichte, die ich – wie die ganze Reihe – von Herzen empfehlen kann!
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25.07.2025Wolkenspiel 
Wer würde nicht gerne nach Hope Harbor?
Zum zehnten Mal dürfen wir Leser besondere Menschen nach Hope Harbor begleiten. Obwohl es für mich erst der zweite Band der Reihe war, ist es schon wie heimkommen. Hope Harbor ist einfach ein Ort, in dem man gerne wohnen oder zumindest mal hinreisen möchte. Man kann die Geschichten problemlos einzeln lesen, wobei es
immer wieder kurze Wiedersehen mit Personen gibt, die man aus früheren Bänden kennt.
Ein Highlight ist für mich Fish-Taco-Verkäufer Charley, der mit seinen weisen Ratschlägen immer wieder so genau den Punkt trifft. Amüsiert habe ich mich über die Möwen Floyd und Gladys, deren Geschichte auch mal als Wegweiser für die Protagonisten eingebaut wird. Ebensowenig möchte ich die beiden Pastoren mit ihren unterhaltsamen Dialogen missen. Es würde mir etwas fehlen, wenn diese Figuren keinen Platz in der Geschichte finden würden.
Mit Matt und Vienna kommen wieder zwei Menschen nach Hope Harbor, die aus unterschiedlichen Gründen hier eine Auszeit nehmen, um wieder zurück in die Spur ihres Lebens zu finden. Dass der Aufenthalt in Hope Harbor vielleicht die Richtung dieser Spur ändert, liegt durchaus im Bereich des Möglichen. Erfrischend fand ich Viennas Mutter Bev, die wohl einen rechten Wandel durchgemacht hat. Zumindest Vienna bekommt einen ganz anderen Blick auf ihre Mutter.
Zitat Bev: „Ich habe im wörtlichen und im übertragenen Sinn Inventur in meinem Leben gemacht und viele Dinge losgelassen, die ich viel zu lange festgehalten habe.“ (S. 18)
Andrew und Paige sind ein junges Ehepaar, deren Firma Pleite gegangen ist. Mich hat beeindruckt, wie beide aus Liebe für den anderen nur das Beste wollen und dafür bereit sind auch einiges aufzugeben.
Wer einmal Hope-Harbor-Luft geschnuppert hat, wird Wiederholungstäter. Es ist für mich einfach ein Wohlfühlort mit liebenswerten Menschen, die im Vertrauen auf Gott ihren Weg gehen und ein Garant für wunderschöne Lesestunden. Wenn du Hope Harbor noch nicht kennst, hast du auf jeden Fall etwas verpasst und solltest dich schleunigst auf den Weg dorthin machen. Du wirst es nicht bereuen.
Lieblingszitat: „Wenn wir zu sehr an unseren Plänen festhalten, besteht die Gefahr, dass wir achtlos an Weggabelungen vorbeirasen, die zu einem noch besseren Ziel führen könnten als der Weg, den wir ursprünglich eingeschlagen hatten.“
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22.07.2025LesenmitBea 
Der Roman „eine Pension zum Verlieben“ von Irene Hannon ist der zehnte Band der „Hope Harbor Serie“.
Wir treffen auf zwei sich verloren fühlende Menschen.
Vienna hat kurz vor einer weiteren Beförderung ihre Arbeitsstelle als Hotelmanagerin verloren und braucht eine Neuorientierung. Doch bevor sie sich anfängt neu zu bewerben und wieder in die Arbeitswelt eintaucht, macht sie das erste
Mal seit sehr langer Zeit wieder Urlaub - bei ihrer Mutter, die in Hope Harbor einen Bücherladen betreibt. Doch die Schwierigkeiten fangen an, als sie eine Unterkunft für diesen kurzen Urlaub sucht. Bei dieser Suche trifft sie zufällig auf eine heruntergekommene Pension und den überforderten „Pensionsbetreiber“ Matt, der ihre fachliche Expertise im Hotelbereich bald sehr zu schätzen weiß.
Matt, der innerhalb der letzten zwei Jahre Frau und Kind verloren hat, steckt tief in Trauer und stürzt sich zur Ablenkung voll in seine Arbeit als Tierarzt. Doch sein Partner in der Praxis zwingt ihm förmlich einen Monat Urlaub auf, den er dann auch in Hope Harbor bei seiner Schwester verbringt. Doch statt Erholung, braucht seine Schwester dingend Unterstützung mit ihrer „neuen“ Pension, die sie völlig überfordert.
Dieser Roman erzählt eine Geschichte in einem sehr idyllischen Ort, der den Wunsch weckt, auch in so einem Ort leben zu können. Ein Ort, an dem Menschen sich gegenseitig zuhören, sich nicht vom Stress des Alltags umhertreiben lassen, füreinander beten und auch mal dem Nächsten zu helfen, ohne eine Gegenleistung dafür zu verlangen.
Er ist locker und mit einer Leichtigkeit geschrieben, greift aber auch ernstere Themen wie Trauer oder Krisen auf. Er regt hier und da zum Nachdenken an, ist aber definitiv auch für stressige Zeiten im eigenen Leben geeignet, wenn man einfach mal eine schöne Ablenkung vom Alltag braucht.
Ein schönes Buch für entspannte Tage, das ich gerne weiterempfehle!
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22.07.2025Sara 
„Herzerwärmend, zart, hoffnungsvoll“
Der neue Roman „Eine Pension zum Verlieben“ von Irene Hannon gehört zu ihrer großen Reihe rund um das Küstenstädtchen Hope Harbor. Wie schon dessen Name verrät, erzählt es eine Geschichte voller Hoffnung, eine Geschichte, die durch Mut, Ehrlichkeit und Loslassen Neuanfänge bietet.
Da ist zum einen Vienna, die trotz unermüdlicher Arbeit vor ihrem Karriere-Aus steht und die zu
ihrer Mutter nach Hope Harbor reist, um dort zur Ruhe zu kommen und sich nach einem Neuanfang sehnt.
Auf der anderen Seite gibt es Matt, der tiefe Schuldgefühle mit sich herumträgt, die ihm es nicht ermöglichen, ein normales Leben zu führen.
Beide treffen in der heruntergekommenen und doch so verheißungsvollen Pension am Meer aufeinander. Mit einer fast unüberwindbaren, aber gemeinsamen Aufgabe vor sich haben sie viele, unter anderen auch lebensverändernden Entscheidungen zu treffen.
Die Autorin erzählt diese sanfte Liebesgeschichte herzerwärmend, beschaulich und zart, so dass man mit diesem Roman wirklich entspannen kann. Außerdem treffen die Leser auf einige bekannte Charaktere aus dem Örtchen Hope Harbor, was einem das Gefühl von „Nachhause-Kommen“ vermittelt. In ihre Erzählung lässt sie auf feine Art den Glauben an einen Gott, der die Fäden in der Hand hält und, der gute Pläne hat, miteinfließen.
„Eine Pension zum Verlieben“ ist ein wunderschöner Roman für den nächsten Urlaub oder auch für den Alltag, um abschalten und sich inspirieren lassen zu können. Er bekommt von mir eine volle, herzliche Weiterempfehlung.
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22.07.2025Mareike 
Genauso wundervoll wie die anderen neun Bände! Fröhlich, humorvoll und mit Tiefgang!
So war das überhaupt nicht geplant! Eigentlich wollte Vienna doch nur ein paar Tage nach Hope Harbour kommen, überlegen, was sie mit ihrer beruflichen Laufbahn anfangen will, und dann wieder verschwinden. So zumindest ihr Plan. Selbst wenn die kleine Küstenstadt es ihr mit ihren unterschiedlichen, humorvollen und freundlichen
Einwohnern schon lange angetan hat, kann sie doch nicht ihren kompletten Lebensplan über Bord werfen – oder? Ein paar Meter weiter stellt Matt sich dieselbe Frage. Doch auch wenn, gibt es da ja noch seine Vergangenheit... Und eine Gegenwart, die ihn verwirrt...
Ich lieeebe die Hope Harbour Reihe, dementsprechend groß waren auch meine Erwartungen. Und sie wurden mehr als erfüllt!
Der Schreibstil der Autorin ist wunderschön und sehr angenehm zu lesen. Sowohl die Bewohner, als auch die Landschaft und das gemütliche Städtchen sind sehr schön beschrieben und man würde am liebsten selbst Charlies Taco-Stand, Zachs Café und die Bäckerei Sweet Dreams besuchen.
Was mir total gut gefallen hat war, dass sehr viele bekannte Charaktere wieder auftauchen, die man schon in den vorherigen Büchern kennen lernen durfte. Zum Verständnis der Geschichte muss man diese aber nicht zwingend gelesen haben.
Der Glaube ist ganz natürlich in die Geschichte verwoben und wirkt weder aufgesetzt noch hineingepresst. Das Buch handelt von dem Umgang mit Schuld, genauso wie mit Verlust und Leid; Themen, mit denen wahrscheinlich viele von uns konfrontiert sind. Ein großes Thema spielt auch die Akzeptanz Anderen gegenüber, dass diese anders sind als man selbst und dass sie gut sind, so wie sie sind. Besonders hier konnte ich viel für mich und meinen Alltag, bzw. den Umgang mit anderen, mitnehmen.
Dieses Buch ist wie nach Hause kommen und umarmt einen mit einer großen, kuscheligen Decke.
Genauso wie jedes andere aus der Reihe, kann ich auch dieses Buch von ganzem Herzen weiterempfehlen!
Ach, und an die Autorin: kann diese Reihe bitte niemals enden!?!
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22.07.2025Kristina 
Hope Harbor ist immer wieder schön
Schon zum 10. Mal war ich zu Gast in Hope Harbor, einer kleinen, ganz besonderen Stadt am Meer. In dieser Geschichte trifft man Vienna Price, die als Hotelmanagerin alles gab und die statt dem nächsten Karriereschritt die Kündigung bekam. Ehe sie sich neu orientiert, besucht sie ihre Mutter Bev, die in Hope Harbor
einen Buchladen eröffnet hat. Auf der Suche nach einer Unterkunft trifft sie in der Pension Strandblick auf Matt Quinn. Der Tierarzt braucht nach schweren Schicksalsschlägen eine kurze Auszeit und er vertritt für ein paar Wochen seine Schwester in deren Frühstückspension. Die Pension ist leider in einem desolaten Zustand, doch Vienna erkennt auch das Potential. Schaffen es Matt und Vienna der Pension neues Leben einzuhauchen? Und hält Hope Harbor auch für sie persönlich eine 2. Chance bereit?
Ich liebe die Hope-Harbor-Reihe und auch dieser neue Roman hat mich wieder bestens unterhalten. Schnell taucht man ein in die besondere Atmosphäre dieser Stadt mit ihren freundlichen, zugewandten Bewohnern . Mit Matt, Vienna und ihrer Mutter Bev hat die Autorin sympathische Charaktere erschaffen, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Matt kämpft mit den Schatten der Vergangenheit. Die zeitweilige Verantwortung für die kleine Pension seiner Schwester lenkt ihn zwar ab, aber erst als er sich öffnet ist ein Neubeginn möglich... Vienna und ihre Mutter könnten nicht gegensätzlicher sein, aber auch bei ihnen verändert sich viel... Gut gefiel mir auch die 2. Geschichte im Roman, in der es um Paige und Andrew geht, einen jungen Paar auf der Suche nach einen Neuanfang.
Gut gefiel mir, dass man diesmal häufiger auf Künstler und Taco-Koch Charley und die Möwen Floyd und Gladys trifft. Charleys Einfühlungsvermögen und seine Weisheiten und Denkanstöße berühren nicht nur die Protagonisten im Roman.
Der Schreibstil von Irene Hannon ist angenehm. Personen und Orte, Gefühle und Handlungen sind bildhaft beschrieben und gut vorstellbar. Wie gern wäre ich Gast in Hope Harbor, würde all die netten Bewohner kennen lernen und die Handlungsorte besuchen... Der Roman hat mir entspannte Lesestunden geschenkt und ich empfehle das Buch sehr gern weiter.
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21.07.2025Claudia 
Dieser Roman ist bereits der 10. von Irene Hannon aus der "Hope Harbor"-Reihe. Ich kannte bisher keinen davon.
Vienna ist jung und engagiert und hat sich mit viel Zeitaufwand in ihren Job investiert - mit dem Ergebnis, dass sie gekündigt wurde. Enttäuscht macht sie sich auf den Weg nach Hope Harbor. Dort lebt ihre Mutter und hat einen kleinen Buchladen.
Beide haben sich nicht immer gut verstanden, Vienna mit großem Sicherheitsbedürfnis und Bev, unangepasst und exzentrisch. Und doch nähern sich die beiden Frauen an, besonders als Vienna die Chance bekommt, die Frühstückspension von Kay zu modernisieren und auf lukrative Beine zu stellen. Wäre da nur nicht der äußerst attraktive Tierarzt Matt, Kays Bruder, der sich in ihrer Abwesenheit um die Pension kümmert und mit Vienna zusammenarbeiten wird. Er ist auf tragische Weise verwitwet und hat sich in sein Schneckenhaus zurückgezogen. Dennoch spüren beide die starke Anziehungskraft zueinander. Werden sie sich öffnen können und wie sieht die Zukunft der Frühstückspension aus? Gibt es auch für Vienna und Matt eine Perspektive in Hope Harbor? Wer leichte, aber nicht oberflächliche Geschichten mag, ist bei Irene Hannon genau richtig. Ich habe das Buch in kürzester Zeit durchgelesen und konnte richtig mitfühlen. Es gab keine Tragödien und trotzdem hatte die Geschichte ihre Höhen und Tiefen. Einfach liebevoll erzählt, mit einer Portion Gottvertrauen gewürzt - es wird sicher nicht mein letztes Buch von Irene Hannon gewesen sein.
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07.07.2025annislesewelt 
Kennt ihr das, wenn ihr nach Hause kommt und Freude und Frieden verspürt? Ja? Genauso ging es mir, als ich dieses Buch gelesen habe, es war wie nach Hause kommen und ich hatte beim Lesen ein wohlig warmes Gefühl, das mich durch das Buch begleitet hat.
Es war schön, in den zehnten Band von Hope Harbor abzutauchen und einer zarten
Liebe mitsamt ihren Abenteuern zuzuschauen.
Mir hat gefallen, dass Charley und seine Möwen in diesem Band wieder einen größeren Raum einnehmen. Charleys Weisheiten, die oft ganz nebenbei weitergegeben werden, haben eine Menge zu sagen.
Auch das Wortgeplänkel zwischen dem Pater und dem Pastor hat mir Spaß gemacht und mich entweder zum Schmunzeln oder sogar zum kräftigen Grinsen gebracht.
Doch nicht nur die Nebencharaktere habe mich erfreut, sondern auch Vienna und Matt sowie Viennas Mutter. Sie waren zwar nicht unbedingt vielschichtig, aber doch sehr sympathisch und angenehm charakterisiert. Ich konnte mich in alle drei gut hineinfühlen und fand es toll, dass sie Hope Harbor, genauso wie ich, genießen konnten.
Mein persönliches kleines Highlight war allerdings, dass eine Person von Hope Harbor weggezogen ist. =) Ja, es klingt komisch, aber das machte das Dorf irgendwie noch liebenswerter und die Geschichte realistischer.
Na ja, Kritiker könnten trotzdem anmerken, dass in Hope Harbor alles immer glattläuft und ja, es ist ein Stück weit auch so, aber ich lieb es. Ich liebe die Hilfsbereitschaft, die Herzlichkeit, die reine Freundlichkeit und den Zusammenhalt des Dorfes.
Im Übrigen kam es mit diesem Buch, wie es kommen musste, ich habe es weggeatmet, in einem Rutsch durchgelesen und dabei jede Seite genossen. Allerdings kam mir das Ende etwas zu schnell und ich wäre gern noch länger dort verblieben und denke, euch wird es ähnlich gehen.
»Eine Pension zum Verlieben« ist ein warmherziger, fröhlicher und fast schon fluffiger Roman, der wundervoll geschrieben ist und sich in mein Herz geschmeichelt hat. Hier wird wunderbar deutlich, dass Unterschiede in unseren Persönlichkeiten zwar manchmal herausfordernd, aber eben auch bereichernd sein können und das Leben bunter machen.
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29.06.2025Monika S.-W. 
Ein wunderschöner Roman zu einem Ort, der zweiten Chancen. Es ist wunderbar zu sehen, wie Menschen geholfen, aufgenommen, Gemeinschaften wiederhergestellt und verändert werden. Auch bekannte Personen tauchen wieder auf. Hope Harbor ist ein Ort, wie jeder Mensch sich seinen Wohnort wünscht.