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30.07.2026Judith 
Erlebnisse, die den Glauben an Wunder bestärken
Mit diesem kleinen und sehr feinen Büchlein wollte ich mir hin und wieder eine kleine lesende Auszeit gönnen.
Weit gefehlt – einmal begonnen, konnte ich nicht mehr aufhören.
Auf knapp 130 Seiten werden insgesamt 40 Ereignisse bzw. Erlebnisse geschildert, in denen Menschen, die in einer lebendigen Beziehung mit dem Schöpfer dieser Welt stehen, leicht die
Handschrift und das Wirken Gottes staunend erkennen können.
In leichtem, flüssigem, humorvollen und auch pointierten Schreibstil hat mich die Autorin bereits mit der ersten Kurzgeschichte so in ihren Bann gezogen, dass ich nicht aufhören konnte, bis ich auch die letzte Geschichte gelesen hatte.
Ein wirklich bunter Reigen unterschiedlicher Begegnungen mit Gott sorgen für einen abwechslungsreichen und fesselnden Lesegenuss. Mal erstreckt sich eine Geschichte auf weniger als zwei Seiten, mal ist sie auch ein paar wenige Seiten länger.
Kurz und doch inhaltsreich vermittelt jede Geschichte einen neuen, einen weiteren Aspekt über die Allmacht Gottes, völlig losgelöst von Raum und Zeit segnend und helfend in den Alltag, in das Leben von uns Menschen einzugreifen.
Mehr als einmal konnte ich miterleben, wie sich Menschen gebrauchen lassen, im Vertrauen und der Gewissheit darauf, dass sie einen Auftrag Gottes erfüllen sollen, besser: erfüllen dürfen.
Gerne gebe ich zu, dass ich mehrfach mit fassungslosem Staunen und grenzenloser Dankbarkeit Gottes Liebe und seine Gegenwart im Alltag lesend miterleben konnte. Und mehr als einmal war ich tief berührt über die Bereitschaft von Menschen, sich gebrauchen zu lassen, obwohl sie noch nicht wussten, wie dies tatsächlich ablaufen könnte.
Für mich tatsächlich ein mutmachendes und bereicherndes Buch. Das mich zudem dazu bewogen hat, so manches persönliche Erlebnis unter dem Eindruck dieser Geschichten noch einmal ganz neu zu betrachten und zu würdigen.
Sehr gerne empfehle ich diese Sammlung von Geschichten voller Wunder.
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28.07.2026Michaela Germann 
In Kleine Alltagswunder erzählt Sibylle Bamberger 39 kurze, wahre Geschichten über Gebet, die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags und Gottes Eingreifen. Schon der Klappentext macht deutlich, worum es geht: Zwischen Alltagschaos, Sorgen und unerwarteten Wendungen zeigt sich immer wieder, dass Gott größer ist als jede Schwierigkeit.
Die Geschichten sind leicht zu lesen und mit viel Humor geschrieben. Besonders auffällig
sind die zahlreichen Wortspiele und augenzwinkernden Formulierungen, die den Erzählungen einen besonderen Charme verleihen. Für meinen Geschmack ist das stellenweise fast etwas zu viel des Guten, insgesamt lockert es die Geschichten aber angenehm auf.
Es ist schön zu lesen, wie sich schwierige Situationen zum Guten wenden und Menschen Gottes Fürsorge erleben.
Sehr gelungen finde ich, dass jede Geschichte mit einem passenden Bibelvers abschließt. Das rundet die einzelnen Erzählungen gut ab und lädt dazu ein, über das Gelesene nachzudenken.
Das Buch eignet sich besonders für Menschen, die sich mit dem Thema Gebet beschäftigen, Ermutigung brauchen oder bisher nur wenig Erfahrung mit Gebet und Gottes Führungen haben. Die kurzen Geschichten machen Mut, sich selbst an das Gebet zu wagen und offen dafür zu sein, wie Gott im Alltag wirken kann.
Mit Titeln wie „Stadt der Engel“, „Wie das Leben so spielt“, „About a boy“, „50 erste Dates“, „Gegen jede Regel“, „Richie Rich“„Herr der Gleise“ oder „Die fabelhafte Welt der Grundstückssuche“ bietet das Buch eine abwechslungsreiche Mischung aus humorvollen und nachdenklichen Erlebnissen.
Insgesamt ist „Kleine Alltagswunder“ eine ermutigende und kurzweilige Lektüre mit viel Herz und einer guten Portion Humor.
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26.07.2026Nicolas Lesestube 
Die Autorin hat hier 39 wahre Geschichten zusammengetragen. Zu jeder Geschichte gibt es am Ende eine passende Bibelstelle sowie ein Vor- und Nachwort.
Die zarten, harmonischen Farben des Buches passen sehr gut dazu.
Es sind Geschichten, die mich nachdenklich gemacht aber auch schmunzeln lassen haben. Dieses Buch zeigt, dass Gott immer bei uns ist, auch wenn man es manchmal erst
im Nachhinein sieht. Gottes Wege sind unergründlich und doch hat er Humor und weist uns immer den rechten Weg.
Ich finde, das Buch ist auch eine schöne Geschenkidee zum aufmuntern oder einfach mal für zwischendurch. Es lässt sich durch das praktische Format auch gut unterwegs mitnehmen.
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07.07.2026dreamlady66 
Alltagssorgen und ein Gott der Hilfe
Dieses kleine Handbuch aus dem Hause Francke enthält insgesamt 121 Kurzgeschichten aus dem Alltagsleben.
Viele Momente laufen nicht so, wie wir es uns wünschen und Sorgen tauchen auf.
Diese Botschaften ziehen sich durch alles Seiten des Buches, aber zu jeder Geschichte liest man einen entsprechenden Bibelvers, der dazu passt. Das empfinde ich als besonders schön.
Der gläubige
Mensch hat das Beten und Bitten zu Gott um Hilfe nicht verlernt.
Selbst nur Stossgebete werden von Gott auch erhört, denn er ist grösser als jede Katastrophe.
In einigen Geschichten wird von letzter Not die Rettung zur Wahrheit, so dass man Gottes Hilfe und Segen durch Gebete gut wahrnehmen kann.
Für mich kommt das Büchlein ermutigend daher, da es viele wertvolle Gedanken und auch gute Impulse vermittelt.
Gerne empfehle ich die "Alltagswunder" als lesenswert weiter!
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03.07.2026mannomania 
Mutmachende Kurzgeschichten
Die Autorin Sibylle Bamberger hat in ihrem kleinen Handbuch 39 Kurzgeschichten niedergeschrieben, die uns ermutigen sollen, bei Katastrophen etc. auf Gott zu vertrauen.
Kleine Gebete bewirken Gottes Hilfe, das habe ich selbst schon öfters erfahren.
Das ist das schöne an unserem Glauben, dass wir Gott vertrauen können.
Ich kenne den Spruch "Kommt zu mir, die ihr mühselig beladen seid, ich will
Euch erquicken".
Hier, in dem Handbuch gefällt mir, dass am Ende der jeweiligen Geschichte ein passender Bibeltext zugeordnet ist.
Alles in allem ein angenehmer Schreibstil, kurze Geschichten, die ermutigende Impulse zum Überdenken anregen, deshalb hierfür von mir eine entsprechende Empfehlung!
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17.06.2026Jana 
Dieses kleine Buch eignet sich hervorragend für zwischendurch. Es enthält viele kurze Geschichten aus dem Alltag, von Situationen, die zunächst nicht so verlaufen, wie man es sich gewünscht hätte. Doch gerade darin wird deutlich, dass Gott einen Plan hat und selbst schwierige oder unerwartete Umstände zum Guten gebrauchen kann.
Genau diese Botschaft zieht sich durch das gesamte Buch. Besonders schön
fand ich, dass am Ende jeder Geschichte ein passender Bibelvers steht, der perfekt dazu passt.
Der Schreibstil ist locker und angenehm zu lesen. Immer wieder sorgt eine Prise Humor für ein Schmunzeln. Obwohl die Geschichten kurz sind, enthalten sie wertvolle Gedanken und ermutigende Impulse, die zum Nachdenken anregen.
Sehr passend finde ich das Zitat auf dem Buchrücken:
„... und ein Gott, der größer ist als jede Katastrophe.“
Genau das vermittelt dieses Buch. Es zeigt, dass Gott auch in schwierigen Situationen gegenwärtig ist und alles in seiner Hand hält. Mich hat das Buch ermutigt und daran erinnert, Gott mehr zu vertrauen.
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09.06.2026Elfie 
„...Also: Lasst uns den einen oder anderen Blick auf diese Alltagsgebete werfen und auch ein bisschen schmunzeln über die manchmal damit einhergehenden Entwicklungen....“
Diese Zeilen aus dem Vorwort zeigen, was die Autorin in dem Büchlein verpackt hat. Es sind Alltagserlebnisse, die nicht so laufen wie gewünscht und mit einem Gebet eine Änderung erfahren. Das kann durchaus anders ausgehen als anfangs
gewollt. Wie sagt die Autorin an einer Stelle sinngemäß? Gott ist nicht als ein Wünscherfüller zu betrachten. Er weiß, was wir brauchen, selbst, wenn wir es noch nicht wissen.
Der Schriftstil ist locker und leicht und oft von einem feinen Humor durchsetzt. Ab und an wird aus der Bibel zitiert. Insgesamt enthält das Büchlein 40 kurze Geschichten, die schnell auf den Punkt kommen und doch in die Tiefe gehen.
„...Wenn dieser Auftrag ebenfalls platzt, dann sind sie wirtschaftlich am Ende. Dann wird auch das Haus, in dem sie jetzt wohnen, zwangsversteigert werden müssen...“
Termindruck und geistige Arbeit sind manchmal kein gutes Gespann. Das spürt Tobias. Doch er darf erleben, dass Hilfe praktisch auch nach der letzten Sekunde möglich ist. Wie? Dazu sollte man die erste Geschichte lesen.
Eine Gemeinde feiert den Sommergottesdienst. Der Pastor hat sich intensiv auf das Thema Hoffnung vorbereitet. Da bittet eine Frau, ein paar Worte sagen zu dürfen. Sie war vor kurzem auf dem Friedhof.
„...Da war eine Frau. Auf einer Bank. Hat geweint. Ich habe mich zu ihr gesetzt. Nichts gesagt. Nur da gewesen. Sie sagte, ihr Mann sei letzte Woche gestorben. Ich habe ihr aus meiner Thermoskanne Tee gegeben und ihre Hand gehalten...“
Sie hat praktisch neue Hoffnung gegeben. Hier zählte die Tat, nicht die Worte. In anderen Geschichten geht es um Dankbarkeit oder darum, dass sich eine neue Tür öffnet, wenn die gewünschte zugeschlagen wurde. Manches könnte man unter Zufall abbuchen. Die Autorin aber zeigt, dass man dann genauer hinschauen sollte.
Jede Geschichte endet mit einem Bibelzitat, dass zum vorher behandelten Thema passt.
Die Erzählungen haben mir sehr gut gefallen. Sie regen dazu an, über eigenes Erleben nachzudenken.
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