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Irene Hannon

Cranberrysommer

Es ist der Name, der Michael Hunter in den malerischen Küstenort Hope Harbor zieht. Einen Hafen der Hoffnung kann der ausgebrannte Geschäftsmann aus Chicago nun gut brauchen. Doch dann hat das einzige Motel im Ort geschlossen und er bringt, kaum in der Stadt, eine Fahrradfahrerin zu Fall. Kann eigentlich noch mehr schiefgehen?
Zum Glück ist Tracy Campbell nicht nachtragend. Sie verpflichtet ihn kurzerhand für ihre Wohltätigkeitsorganisation und bringt ihn außerdem dazu, auf ihrer Cranberryfarm zu helfen. Und schon bald weht eine Brise der Veränderung durch Hope Harbor, die nicht nur für Michael und Tracy, sondern auch für etliche andere Menschen Heilung und Hoffnung mit sich bringt.

Übersetzt von Silvia Lutz
318 Seiten, Buch, Paperback
Format: 13,5 x 20,5 cm
Bestellnummer: 332006
ISBN: 978-3-96362-006-5
Erschienen im Juni 2018

€ 14,95  / sFr 22,40 / € (AT) 15,40
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Leseprobe

Kapitel 1

Bis 13. Juni geschlossen.
Michael Hunter starrte auf das handgeschriebene Schild am Büro des Gull Motel, atmete seufzend aus und fuhr sich mit den Fingern durchs Haar.
Das war nicht die Begrüßung, die er nach einer 36-stündigen Fahrt quer durchs Land bis an die Pazifikküste von Oregon erwartet hatte.
Wo sollte er wohnen, bis das Motel in drei Wochen wieder aufmachte?
Nur mühsam unterdrückte er den Drang, wütend gegen die Tür zu treten. Er ging dicht an die Glasscheibe heran, beugte sich vor und spähte in das halbdunkle, menschenleere Büro. Missmutig rüttelte er an dem unnachgiebigen Türgriff. Dann ließ er seinen Blick über den leeren Parkplatz schweifen.
Das Schild log nicht.

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Autor/in

 Irene Hannon Irene Hannon
Irene Hannon studierte Psychologie und Journalistik. Sie kündigte ihren Job bei einem Weltunternehmen, um sich dem Schreiben zu widmen. In ihrer Freizeit spielt sie in Gemeindemusicals mit und unternimmt Reisen. Die Bestsellerautorin lebt mit ihrem Mann in Missouri.

Kundenstimmen

13.08.2018Susanne Degenhardt / Smilla507  
»Was wir wollen und was Gott uns schickt, sind oft zwei verschiedene Dinge. Aber er hat nur unser Bestes im Sinn.« (S. 82)

In Hope Harbor möchte Michael Hunter einige Wochen abschalten, doch sein Start in dem Küstenstädtchen ist eher holprig: Zuerst steht er vor den vorschlossenen Türen des gebuchten Motels und dann verursacht er auch noch einen Unfall mit
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