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31.08.2026MeineKleineBuecherecke 
Ich freute mich nach Lesen des Klappentextes bereits auf diese Lektüre, doch sie hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen und so stelle ich euch heute voll Begeisterung „Familie mit Mission – Zusammen wachsen, dienen, lieben“ von Angela und Andreas Frész vor!
Dieses Buch ist ein wahrer Schatz und voll von wertvollen Tipps, Ratschlägen, Weisheit aus jahrelanger Erfahrung, Lebensberichten / Zeugnissen
von verschiedenen Menschen und das alles basierend auf unserer Grundlage und dem Fundament für alles: unseren Glauben an Gott und an Sein Wort (die Bibel).
Etwas, das ich auch interessant gefunden habe: Immer wieder kommen auch Menschen zu Wort, die in anderen Ländern leben und dienen, oder die einen Ehepartner aus einem anderen Land und somit einem anderen kulturellen Hintergrund haben. Das war für mich persönlich besonders interessant und hilfreich, da mein Mann aus Pakistan kommt, während ich aus Österreich stamme.
Unterteilt in insgesamt acht Einheiten, gehen die Autoren in ihrem Buch auf folgende Themen ein (zusammengefasst in meinen eigenen Worten):
● Familie – Gottes Erfolgsmodell
Wie hat Gott sich Ehe und Familie vorgestellt?
Wie können wir unser Ehe- und Familienleben so leben und gestalten, dass es Gott ehrt und für uns UND andere zum Segen wird?
Wir sind ein Team und arbeiten miteinander, nicht gegeneinander. Wie eine gemeinsame Vision dabei helfen kann, darauf wird auf ermutigende Art und Weise eingegangen.
● Der tägliche K(r)ampf um Zeit und Prioritäten
Was steht an erster Stelle? Wie sehen unsere Prioritäten in unserem alltäglichen Leben aus?
Wie können wir als Ehepartner und Familie Jesus mit unserer Zeit ehren und sie „fruchtbringend“ einsetzen?
Es wird aber auch auf die Wichtigkeit der Zeit miteinander und füreinander eingegangen. Starke Beziehungen können nur dann entstehen, wenn wir uns Zeit füreinander nehmen, wirklich „da“ sind (körperlich anwesend, ja... aber auch emotional und gedanklich präsent).
Ermutigung zur Kommunikation miteinander – ehrlich, offen, respektvoll und von Liebe geprägt.
● Liebe braucht eine Sprache
Wie können wir unsere Liebe und Wertschätzung so kommunizieren, dass sie bei unserem Gegenüber auch ankommen?
Wie lernen wir, die Liebessprache des anderen zu sprechen?
Gute Kommunikation – das A und O in jeder Beziehung.
● Starke Familien leben mit Gott
Gott als Fundament für das gemeinsame Leben.
Glaube und Liebe sollen das Leben, die Arbeit und das Miteinander prägen.
Glaube möchte gelebt werden – sei es im eigenen Leben, oder eben auch innerhalb der Ehe und Familie.
● Stress und Krisen bewältigen
Stress und Krisen kommen in jedem Leben und jeder Familie vor – doch wie geht man damit biblisch um?
Wie kann man Stressfaktoren reduzieren und Krisen möglicherweise schon vorab abwenden?
● Hilfe – Wir sind so verschieden!
Unterschiedlichkeit und Konflikte konstruktiv bewältigen
Konflikte und Unterschiedlichkeit als Chance sehen. Sich ergänzen und verstehen, dass wir nicht alle gleich sind (Gott sei Dank!).
Sich auf die Stärken und das Gute konzentrieren, während man sich selbst und anderen „erlaubt“, noch auf dem Weg zu sein (wir haben alle unsere Baustellen...).
Wenn Zorn, Enttäuschung und Verletzungen es schwer machen, zu lieben ...
● Gemeinsam als Familie unterwegs für Gott & „Dafür wollen wir bekannt sein“ – Vision, Mission und Ziele
Als Team – gemeinsam ist man stärker!
Gott an erster Stelle und doch stehen die persönliche Beziehung zu Gott, unserem Ehepartner und Kindern VOR dem Dienst für Gott (Prioritäten!).
Segen und Herausforderungen im Dienst.
Ausgewogen leben und gesunde Grenzen setzen
Jüngerschaft gelebt – von der Theorie in die Praxis
Das große Ganze sehen – wenn Dienst Ewigkeitswert hat.
Fazit: Für mich ein Buch, das ich immer wieder zur Hand nehmen werde und auch definitiv noch ein zweites Mal – ganz in Ruhe und mit Bibel, sowie Notizblock neben mir liegend – lesen werde.
Große Leseempfehlung (und das nicht nur für Familien, die im vollzeitlichen Dienst stehen)!
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26.08.2026Mo’s Leseecke 
Das Buch “Familie mit Mission – Zusammen wachsen, dienen, Lieben” von Andreas und Angela Frész behandelt das Thema Familie im Dienst. Gleich zu Beginn des Buches gestehen sie, dass sie ursprünglich das Buch geschrieben haben um Familien in der Mission, also Familien, die bewusst ihr Umfeld verlassen haben, um an einem anderen Ort Gott zu dienen. Jedoch stellten sie
schnell fest das auch Familien im ehrenamtlichen Dienst von ihrer Arbeit profitierten und mittlerweile schreiben sie an alle Familien, die für Gott im Dienst stehen. Dabei spielt es keine Rolle ob Vollzeit im Dienst oder ehrenamtlich. Und genau das hat mir am Buch ganz besonders gut gefallen. Denn egal welche Art von Dienst, an erster Stelle sind wir immer noch Familie.
Da ich selber aus einer Familie stamme, die sehr im Dienst für Gott stand, kenne ich auch die unschönen Seiten. Teilweise war ich sogar verbittert, da der Dienst immer im Vordergrund stand und das Buch war in diesem Bereich sehr heilsam für mich.
In acht Kapiteln, die meiner Meinung nach sehr interessant aufgebaut sind, geht das Ehepaar Frész auf Probleme innerhalb der Familie, aber auch des Dienstes ein. Dabei schreiben sie nicht nur Stumpf ihre Ratschläge runter, sondern nehmen den Leser auf eine ganz besondere Art mit. Beim Lesen merkt man, dass sie als Familie selber jedes der genannten Themen selber durchlebt hatten und es einmal für sie auch ein Problem gewesen ist. Und die Erfahrungsberichte, die sie mit einbauen, ermutigen ebenfalls, dass wir alle im selben Boot sitzen und von einander lernen sollen.
Jedes Kapitel ist in Unterüberschriften geteilt und auch nochmal in “Bereiche”. So gibt es eine Lehreinheit, ein Arbeitsblatt, Anregungen zum Gespräch als Ehepaar und in der Gruppe, interessante und teilweise auch sehr kreative Aktionen für die Familie (besonders gut gefallen hat mir die Aktion “Familienteam” gefallen, wo die Stärken und Gaben eines jeden Mitgliedes herausgearbeitet werden), ein Part zur Vertiefung in dem weiterführende Literatur empfohlen wird (das Schätze ich seit neustem sehr an Büchern, das nicht erst das gesamte Literaturverzeichnis durchforstet werden muss) und zu guter letzt ein Abschluss.
Das Buch kann wunderbar alleine als Ehepaar gelesen werden, oder in einer Kleingruppe. Beim lesen habe ich den Stift nicht mehr zur Seite gelegt und habe permanent etwas markiert, da sehr viele Sätze vorhanden waren die ich nicht vergessen wollte oder die mich sehr zum Nachdenken angeregt haben. Beim Schreiben der Rezension habe ich überlegt welcher der Sätze mir am meisten im Sinn geblieben ist und es ist folgender: Diese Investition in die Prägung der nächsten Generation wirkt langfristig und nachhaltiger als irgendein anderer Job
Das Buch “Familie mit Mission - Zusammen wachsen, dienen, Lieben” von Andreas und Angela Frész behandelt das Thema Familie im Dienst. Gleich zu Beginn des Buches gestehen sie, dass sie ursprünglich das Buch geschrieben haben um Familien in der Mission, also Familien, die bewusst ihr Umfeld verlassen haben um an einem anderen Ort Gott zu dienen. Jedoch stellten sie schnell fest das auch Familien im ehrenamtlichen Dienst von ihrer Arbeit profitierten und mittlerweile schreiben sie an alle Familien die für Gott im Dienst stehen. Dabei spielt es keine Rolle ob Vollzeit im Dienst oder ehrenamtlich. Und genau das hat mir am Buch ganz besonders gut gefallen. Denn egal welche Art von Dienst, an erster Stelle sind wir immer noch Familie.
Da ich selber aus einer Familie stamme die sehr im Dienst für Gott stand, kenne ich auch die unschönen Seiten. Teilweise war ich sogar verbittert, da der Dienst immer im Vordergrund stand und das Buch war in diesem Bereich sehr heilsam für mich.
In acht Kapiteln, die meiner Meinung nach sehr interessant aufgebaut sind, geht das Ehepaar Frész auf Probleme innerhalb der Familie, aber auch des Dienstes ein. Dabei schreiben sie nicht nur Stumpf ihre Ratschläge runter, sondern nehmen den Leser auf eine ganz besondere Art mit. Beim Lesen merkt man, dass sie als Familie selber jedes der genannten Themen selber durch lebt hatten und es einmal für sie auch ein Problem gewesen ist. Und die Erfahrungsberichte die sie mit einbauen, ermutigen ebenfalls, dass wir alle im selben Boot sitzen und von einander lernen sollen.
Jedes Kapitel ist in Unterüberschriften geteilt und auch nochmal in “Bereiche”. So gibt es eine Lehreinheit, ein Arbeitsblatt, Anregungen zum Gespräch als Ehepaar und in der Gruppe, interessante und teilweise auch sehr kreative Aktionen für die Familie (besonders gut gefallen hat mir die Aktion “Familienteam” gefallen, wo die Stärken und Gaben eines jeden Mitgliedes herausgearbeitet werden), ein Part zur Vertiefung in dem weiterführende Literatur empfohlen wird (das schätze ich seit neustem sehr an Büchern, das nicht erst das gesamte Literaturverzeichnis durchforstet werden muss) und zu guter letzt ein Abschluss.
Das Buch kann wunderbar alleine als Ehepaar gelesen werden, oder in einer Kleingruppe. Beim Lesen habe ich den Stift nicht mehr zur Seite gelegt und habe permanent etwas markiert, da sehr viele Sätze vorhanden waren, die ich nicht vergessen wollte oder die mich sehr zum Nachdenken angeregt haben. Beim Schreiben der Rezension habe ich überlegt welcher der Sätze mir am meisten im Sinn geblieben ist und es ist folgender: Diese Investition in die Prägung der nächsten Generation wirkt langfristig und nachhaltiger als irgendein anderer Job (Seite 42).
Ich gebe eine klare Leseempfehlung ab. Das Buch bereichert das persönliche Eheleben, und macht Familien stark in einer Zeit die Einsamkeit und kaputte Ehen als Resultat hat.
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07.08.2026Birgit E. 
Familie mit Mission ist ein gut durchzulesender und -arbeitender Familienkurs über Glaube-Leben als Familie, Krisen und Stress im Familienalltag bewältigen, Zeit und Prioritäten setzen und noch ein paar mehr. Es ist eine überarbeitete Neuauflage des Buches von 2008. Ursprünglich gedacht als Hilfe für Familien, die im hauptamtlichen Missionsdienst tätig sind. Doch die Neuauflage kann gut für den allgemeinen Familienalltag
hergenommen werden. Diese ca. 20 Seiten langen Themeneinheiten sind für die Eltern bestimmt, die für sich überlegen sollen, wie und was sie davon im Familienalltag umsetzen wollen. Allerdings liegt der Schwerpunkt hier nicht auf Erziehungstipps, sonder auf der Gestaltung des Familienalltags und welche Werte jede Familie leben möchte.
Mir gefiel es gut, dass es hier viele "Arbeitsblätter" mit Fragen und Anregungen zum gemeinsamen Austausch der Eltern miteinander bzw. einer Gruppe gibt. Zusätzlich gibt es noch Anregungen zur Durchführung in der Familie. Mir gefiel es gut, dass hier mit vielen praktischen Beispielen eingearbeitet sind. So konnte ich einiges aus dem Alltag der Autoren lesen und davon lernen. Was ich auch sehr schön fand, sind die an jede ausgearbeitete Einheit anschließenden Berichte unterschiedlichster Familien, manche sind schon ein paar Jahre her, andere neue sind dazu gekommen. Ich merkte den Autoren an, dass sie genau wissen, wovon sie hier schreiben und dass sie aus der Praxis für die Praxis im Familienalltag schreiben und das auch gelebt haben. Das einzige, was mich etwas störte war, dass mancher Familienbericht für mich zu stark Hauptamtlichen-lastig war. Aus dem vorletzten Kapitel ist es für eine Familie, die nicht im vollzeitlichen Dienst lebt, etwas schwieriger, sich hiervon etwas Anwendbares für den "normalen" Familienalltag herauszufiltern.
Fazit:
Familie mit Mission ist ein Buch aus der Praxis und die Themen sind praxisnah gestaltet und umsetzbar. Es ist kein Buch, das zum einfachen Durchlesen gedacht ist, sondern ein Arbeitsbuch zum gemeinsamen Bearbeiten und Durchdenken.
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