Biografie
Björn Wagner, Mirja Wagner




Wunderkinder
Wie wir doch noch eine Familie wurdenIch dachte immer, eine Familie zu gründen sei das Natürlichste und Einfachste auf der Welt. Man heiratet, wird schwanger und bekommt seine zwei bis drei Kinder ...
Mirja und Björn Wagner mussten auf die harte Tour erleben, dass es so einfach manchmal nicht ist. Ihr Weg zu einer eigenen Familie war geprägt von Verlust, Abschiednehmen und mehr...
144 Seiten, gebunden, Format: 11 x 18 cm
Bestellnummer 331309, ISBN: 978-3-86827-309-0
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Kundenstimmen (2)
09.04.2012Arbeitsgemeinschaft Christlicher Rezensenten
Jedes Kind ist ein Wunder!
Das Ehepaar Mirja und Björn Wagner hat das in besonderem Maße kennengelernt.
Es gibt so viele Paare, die einfach Eltern werden, weil es sich eben so ergibt oder
jetzt geplant war und doch sind da auch die Anderen, die eine wahnsinnig lange Zeit
darauf warten müssen, endlich das eigene Kind im Arm zu halten.
Dieses kleine Büchlein, dass man im Nu durchgelesen hat, spricht vorallem die Leser
an, die aus eigener Erfahrung von Höhen und Tiefen in der Schwangerschaft wissen.
Diese Geschichte gibt Mut immer wieder auf Gott zu vertrauen, auch wenn es gerade
ganz schwer ist, an das Gute im Leben zu glauben. Sie ist ein ständiges Auf und Ab
von Hoffnung und Enttäuschung. Das, was mir besonders gefallen hat, ist dass Mirja
und Björn trotz dieser schweren Zeit immer zusammenhielten und für einander da
waren, um sich gegenseitig zu stützen.
Das Buch beginnt mit einem Italienurlaub. Mirja und Björn erzählen, jeder für sich,
die Erlebnisse, Gefühle und Eindrücke, die sie davon mit nach Hause genommen haben.
Nach der ersten Schwangerschaft,in die sie soviel Hoffnung setzten, die aber leider
schon nach einpaar Wochen zu Ende war, haben sie sich ein bisschen Erholung
verdient.
In der Toskana beginnt die zweite Schwangerschaft. Mirja fühlt es sofort, auch ohne
Test und traut sich aber noch nicht, sich zu freuen. Die Frauenärztin kann den
Verdacht auch erst nach dem zweiten Besuch bestätigen. Doch dann ist die Freude
groß. Bis eine Blutung die Zuversicht dämpft und die Angst wieder da ist. Von da an
erleben wir ein völliges Gefühlschaos, Freud und Leid, Zweifel und Hoffen. Mirja muss
liegen, hat zu viel Zeit zum Nachdenken, aber auch viele gute Freunde, die für sie da
sind und mit Rat und Tat zu Seite stehen. Als dann die Geburt endlich da ist und die
kleine Emilia die Welt erblickt, ist keine Zeit für Jubel, denn das Leben der Mutter
ist in Gefahr. Da hilft nur noch beten.
Mirja überlebt und wird aber keine leiblichen Kinder mehr haben können. Das macht
ihr so sehr zu schaffen, dass auch ihr Glaube sie nicht mehr aus diesem tiefen Loch
herausholen kann. Eigentlich sollte sie sich über ihr gesundes Kind freuen und doch
trauert sie um die Ungeborenen, die sie nie bekommen wird.
Erst der Entschluß zu einer Adoption bringt ihr Leben wieder in Balance und läßt die
kleine Familie glücklich werden.
Dieses Buch hat mich sehr bewegt und ich kann es jeder Mutter empfehlen. Man
sollte wirklich immer wieder Gott von ganzem Herzen danken, für die Wunder-Kinder,
die man geschenkt bekommen hat. Katrin Koch,ACR
mehr...
Jedes Kind ist ein Wunder!
Das Ehepaar Mirja und Björn Wagner hat das in besonderem Maße kennengelernt.
Es gibt so viele Paare, die einfach Eltern werden, weil es sich eben so ergibt oder
jetzt geplant war und doch sind da auch die Anderen, die eine wahnsinnig lange Zeit
darauf warten müssen, endlich das eigene Kind im Arm zu halten.
Dieses kleine Büchlein, dass man im Nu durchgelesen hat, spricht vorallem die Leser
an, die aus eigener Erfahrung von Höhen und Tiefen in der Schwangerschaft wissen.
Diese Geschichte gibt Mut immer wieder auf Gott zu vertrauen, auch wenn es gerade
ganz schwer ist, an das Gute im Leben zu glauben. Sie ist ein ständiges Auf und Ab
von Hoffnung und Enttäuschung. Das, was mir besonders gefallen hat, ist dass Mirja
und Björn trotz dieser schweren Zeit immer zusammenhielten und für einander da
waren, um sich gegenseitig zu stützen.
Das Buch beginnt mit einem Italienurlaub. Mirja und Björn erzählen, jeder für sich,
die Erlebnisse, Gefühle und Eindrücke, die sie davon mit nach Hause genommen haben.
Nach der ersten Schwangerschaft,in die sie soviel Hoffnung setzten, die aber leider
schon nach einpaar Wochen zu Ende war, haben sie sich ein bisschen Erholung
verdient.
In der Toskana beginnt die zweite Schwangerschaft. Mirja fühlt es sofort, auch ohne
Test und traut sich aber noch nicht, sich zu freuen. Die Frauenärztin kann den
Verdacht auch erst nach dem zweiten Besuch bestätigen. Doch dann ist die Freude
groß. Bis eine Blutung die Zuversicht dämpft und die Angst wieder da ist. Von da an
erleben wir ein völliges Gefühlschaos, Freud und Leid, Zweifel und Hoffen. Mirja muss
liegen, hat zu viel Zeit zum Nachdenken, aber auch viele gute Freunde, die für sie da
sind und mit Rat und Tat zu Seite stehen. Als dann die Geburt endlich da ist und die
kleine Emilia die Welt erblickt, ist keine Zeit für Jubel, denn das Leben der Mutter
ist in Gefahr. Da hilft nur noch beten.
Mirja überlebt und wird aber keine leiblichen Kinder mehr haben können. Das macht
ihr so sehr zu schaffen, dass auch ihr Glaube sie nicht mehr aus diesem tiefen Loch
herausholen kann. Eigentlich sollte sie sich über ihr gesundes Kind freuen und doch
trauert sie um die Ungeborenen, die sie nie bekommen wird.
Erst der Entschluß zu einer Adoption bringt ihr Leben wieder in Balance und läßt die
kleine Familie glücklich werden.
Dieses Buch hat mich sehr bewegt und ich kann es jeder Mutter empfehlen. Man
sollte wirklich immer wieder Gott von ganzem Herzen danken, für die Wunder-Kinder,
die man geschenkt bekommen hat. Katrin Koch,ACR
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