Biografie
Ron Hall, Denver Moore mit Lynn Vincent




Genauso anders wie ich
Eine unglaublich wahre GeschichteEin moderner Sklave, ein erfolgreicher Geschäftsmann und die unglaubliche Frau, die beide zusammenbrachte
»Genauso anders wie ich« ist die Geschichte eines gefährlichen Landstreichers, der wie ein Sklave auf den Baumwollfeldern Louisianas aufwuchs, eines Kunsthändlers von Rang und Namen, der in der Welt von Armani und Chanel zu Hause mehr...
280 Seiten, s/w-Fotos, gebunden, Format: 13,5 x 20,5 cm
Bestellnummer 331307, ISBN: 978-3-86827-307-6
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Kundenstimmen (1)
12.03.2012Arbeitsgemeinschaft Christlicher Rezensenten
Was passiert, wenn Welten aufeinander prallen?
Ein erfolgreicher, weißer Kunsthändler (Ron) und ein obdachloser, schwarzer Ex-Sklave (Denver) begegnen sich 1998 in einer Suppenküche in Fort Worth, Texas. Die beiden Männer könnten kaum unterschiedlicher sein – und gerade das macht den Reiz ihrer (wahren!) Geschichte aus, die sie abwechselnd in „Genauso anders wie ich“ erzählen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch Rons Frau Deborah, die erst dafür sorgt, dass die beiden zueinander finden …
Rons Perspektive ist zwar nicht gerade alltäglich, aber doch näher an einem Leben, das dem „westlichen“ Standard entspricht. Denvers Sicht der Dinge als langjähriger Obdachloser hingegen ist haarsträubend, urkomisch, bestürzend. Ich habe beim Lesen Tränen gelacht und war Minuten später tief erschüttert. Wie die beiden Protagonisten schließlich durch Gott zu Freunden werden und was anschließend geschieht, ist ein echtes Wunder und liest sich spannender als so mancher Roman.
Diese „unglaublich wahre Geschichte“ (wie es im Untertitel heißt) macht Mut und ist ein echter Geheimtipp für alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit Menschen arbeiten, die am Rande der Gesellschaft stehen. Sehr treffend formuliert es Denver zum Schluss von „Genauso anders wie ich“: „Auf die eine oder andere Weise sind wir (…) alle Obdachlose – und jeder versucht irgendwie nach Hause zu kommen.“
Esther Middeler, ACR
Was passiert, wenn Welten aufeinander prallen?
Ein erfolgreicher, weißer Kunsthändler (Ron) und ein obdachloser, schwarzer Ex-Sklave (Denver) begegnen sich 1998 in einer Suppenküche in Fort Worth, Texas. Die beiden Männer könnten kaum unterschiedlicher sein – und gerade das macht den Reiz ihrer (wahren!) Geschichte aus, die sie abwechselnd in „Genauso anders wie ich“ erzählen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch Rons Frau Deborah, die erst dafür sorgt, dass die beiden zueinander finden …
Rons Perspektive ist zwar nicht gerade alltäglich, aber doch näher an einem Leben, das dem „westlichen“ Standard entspricht. Denvers Sicht der Dinge als langjähriger Obdachloser hingegen ist haarsträubend, urkomisch, bestürzend. Ich habe beim Lesen Tränen gelacht und war Minuten später tief erschüttert. Wie die beiden Protagonisten schließlich durch Gott zu Freunden werden und was anschließend geschieht, ist ein echtes Wunder und liest sich spannender als so mancher Roman.
Diese „unglaublich wahre Geschichte“ (wie es im Untertitel heißt) macht Mut und ist ein echter Geheimtipp für alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit Menschen arbeiten, die am Rande der Gesellschaft stehen. Sehr treffend formuliert es Denver zum Schluss von „Genauso anders wie ich“: „Auf die eine oder andere Weise sind wir (…) alle Obdachlose – und jeder versucht irgendwie nach Hause zu kommen.“
Esther Middeler, ACR
Pressestimmen (1)
21.03.2012Angelika Steeb / IDEA Spektrum
...Es ist wirklich eine unglaubliche, faszinierende, bewegend emotionale Geschichte, die zeigt, welche Wege Gott mit Menschen geht, wenn sie sich ganz unspektakulär darauf einlassen, andere "mit Liebe zu infizieren".
...Es ist wirklich eine unglaubliche, faszinierende, bewegend emotionale Geschichte, die zeigt, welche Wege Gott mit Menschen geht, wenn sie sich ganz unspektakulär darauf einlassen, andere "mit Liebe zu infizieren".











