Das Oma-Opa-Enkel-Buch
Sven Gerhardt



Sven Gerhardt
Für Freunde ist man nie zu alt
Sonnenschein, Vanilleeis und Fußball – eigentlich beste Voraussetzungen für einen gelungenen Sommerferientag. Aber weil Richards bester Freund Malte weit weg in Griechenland im Urlaub ist, macht alles nur halb so viel Spaß. Doch dann entdeckt Richard den eigenartigen alten Mann, der auf einer Parkbank sitzt und wie versteinert immer in eine mehr...
96 Seiten, Zeichnungen, gebunden, Format: 11,0 cm x 18,0 cm
Bestellnummer 331208, ISBN: 978-3-86827-208-6
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Kundenstimmen (1)
16.09.2010Yannick (8 J.)
Die Geschichte „Für Freunde ist man nie zu alt“ wird von Richard erzählt. Richard ist 9 Jahre alt und wohnt in einer kleinen Stadt. In der letzten Sommerferienwoche ist es Richard gerade langweilig, weil sein Freund Malte in Urlaub ist. Um sich die Langeweile zu vertreiben, geht Richard ein Eis essen und danach in einen Park. Dort trifft er einen alten Mann, der auf einer Bank sitzt und starr in eine Richtung schaut. Er nennt Richard Vanillejunge, weil dieser ein Vanilleeis ist. Kurz reden die zwei miteinander.
An einem anderen Tag kommt Richard wieder in den Park um auf einer Wiese nebenan mit Freunden Fußball zu spielen. Da ist er dann für den alten Mann, der Lennart heißt, der Fußballjunge. Lennart sitzt sogar im Regen im Park und das, seit seine Frau vor vier Jahren gestorben ist. Freunde hat er nicht und er erklärt Richard, dass er auch keine braucht. Aber Richard glaubt das nicht wirklich und daher hatt er mit seinem aus dem Urlaub zurückgekehrten Freund Malte einen Plan.
Neben den Planungen für Lennart muss sich Richard aber auch zum Schulanfang wieder eingewöhnen. Dabei hat er mit einem Klassenkameraden immer wieder Probleme und außerdem fühlt er sich gerade ganz merkwürdig und daran ist wohl das neue Mädchen mit den roten Haaren in der Klasse schuld.
Hier geht es ganz viel um Freundschaft und darum wie wichtig Freunde sind. Ganz toll finde ich, dass Richard mit Lennart gesprochen hat und sich so viele Gedanken über ihn gemacht hat. Er hat ihn einfach als Freund angesprochen und sich um ihn gekümmert. Ganz gemein finde ich dagegen das Verhalten von Richards Klassenkameraden als dieser sich für das Mädchen Marit so die Haare gestylt hat. Solche gemeinen Bemerkungen können ganz schön wehtun. Aber Marit hat zu ihm gehalten und das ist gut.
Die Geschichte ist wunderschön und ganz schnell zu lesen. Mir hat es viel Spaß gemacht alle Personen der Geschichte kennen zu lernen. Der Titel sagt einfach schon alles. Geld ist nicht so wichtig, Freundschaft schon und für Freundschaft ist man nie zu alt egal wie und wo auf der Welt.
Die Geschichte „Für Freunde ist man nie zu alt“ wird von Richard erzählt. Richard ist 9 Jahre alt und wohnt in einer kleinen Stadt. In der letzten Sommerferienwoche ist es Richard gerade langweilig, weil sein Freund Malte in Urlaub ist. Um sich die Langeweile zu vertreiben, geht Richard ein Eis essen und danach in einen Park. Dort trifft er einen alten Mann, der auf einer Bank sitzt und starr in eine Richtung schaut. Er nennt Richard Vanillejunge, weil dieser ein Vanilleeis ist. Kurz reden die zwei miteinander.
An einem anderen Tag kommt Richard wieder in den Park um auf einer Wiese nebenan mit Freunden Fußball zu spielen. Da ist er dann für den alten Mann, der Lennart heißt, der Fußballjunge. Lennart sitzt sogar im Regen im Park und das, seit seine Frau vor vier Jahren gestorben ist. Freunde hat er nicht und er erklärt Richard, dass er auch keine braucht. Aber Richard glaubt das nicht wirklich und daher hatt er mit seinem aus dem Urlaub zurückgekehrten Freund Malte einen Plan.
Neben den Planungen für Lennart muss sich Richard aber auch zum Schulanfang wieder eingewöhnen. Dabei hat er mit einem Klassenkameraden immer wieder Probleme und außerdem fühlt er sich gerade ganz merkwürdig und daran ist wohl das neue Mädchen mit den roten Haaren in der Klasse schuld.
Hier geht es ganz viel um Freundschaft und darum wie wichtig Freunde sind. Ganz toll finde ich, dass Richard mit Lennart gesprochen hat und sich so viele Gedanken über ihn gemacht hat. Er hat ihn einfach als Freund angesprochen und sich um ihn gekümmert. Ganz gemein finde ich dagegen das Verhalten von Richards Klassenkameraden als dieser sich für das Mädchen Marit so die Haare gestylt hat. Solche gemeinen Bemerkungen können ganz schön wehtun. Aber Marit hat zu ihm gehalten und das ist gut.
Die Geschichte ist wunderschön und ganz schnell zu lesen. Mir hat es viel Spaß gemacht alle Personen der Geschichte kennen zu lernen. Der Titel sagt einfach schon alles. Geld ist nicht so wichtig, Freundschaft schon und für Freundschaft ist man nie zu alt egal wie und wo auf der Welt.
Pressestimmen (1)
31.03.2011ERF online, Michael Gerster
Eine nette, mit liebevollen Grafiken gestaltete Geschichte über Freundschaft und Vertrauen. Sie zeigt, dass Freundschaften auch über Altergrenzen hinweg möglich sind. Ohne mit dem moralischen Zeigefinger zu kommen, macht der Autor aber auch deutlich, dass gute Beziehungen vor allem eins brauchen: gegenseitiges Vertrauen und Respekt vor der Lebenswelt des Anderen. Dann spielt das Alter auch keine Rolle.
Eine nette, mit liebevollen Grafiken gestaltete Geschichte über Freundschaft und Vertrauen. Sie zeigt, dass Freundschaften auch über Altergrenzen hinweg möglich sind. Ohne mit dem moralischen Zeigefinger zu kommen, macht der Autor aber auch deutlich, dass gute Beziehungen vor allem eins brauchen: gegenseitiges Vertrauen und Respekt vor der Lebenswelt des Anderen. Dann spielt das Alter auch keine Rolle.










